Samstag, 4. März 2017

Der Türkische Außenminister droht unverholen mit drastischen Konsequenzen und führt sich auf wie die Axt im Walde.
Eines sollte hier einmal deutlich gesagt sein, unsere Kommunen dürfen immer noch selbst entscheiden wen Sie in ihre Hallen und Verammlungsräumen dulden und wen nicht.
Wenn Türkische Vereine offensichtlich unter angaben von falschen Tatsachen und Hintergründe Veranstaltungen anmelden, so ist es absolut richtig diese zu Untersagen.
Wer nichts zu Verbergen hat kann auch Offen sagen um was es sich bei solchen Veranstaltungen handelt und muss nicht unter Vorspiegelung falscher Tatsachen agieren.
Wer von unseren Türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gerne mit Fähnchen und Populistischen Parolen einen Despoten und ausgewiesenen Antidemokraten huldigen möchte, soll dies bitte in der Türkei machen. Unser Demokratisches Gemeinwohl ist nicht bereit sich von einem Autokratischen Regime drohen zu lassen, wer in die Europäische Gemeinschaft aufgenommen werden möchte, sollte zunächst auch Demokratische Standards im eigenen Land garantieren und dazu gehört Meinungsfreiheit wie auch Pressefreiheit.
Jedem Türkischen Mitbürger sollte bewusst sein dass auch unsere Toleranz grenzen hat und wir nicht bereit sind uns von einem Anatolischen Despoten bedrohen zu lassen.
In der Bundesrepublik Deutschland gelten immer noch die Artikel des Grundgesetzes und nicht die Türkische Verfassung.
Es bedarf schon einer großen Geduld sich derartig von einem absoluten Brandstifter wie Erdogan und seiner Helfersriege
Beleidigen und Bedrohen zu lassen.
Die Türkei ist gut beraten sich über ihre Außenwirkung einmal gründlich Gedanken zu machen. Jede Türkische Mitbürgerin jeder Türkische Mitbürger sollte sich darüber bewusst sein dass diese Willkommene Gäste in unserem Land sind und alle Freiheiten genießen wie jeder andere Bürger auch.
Jeder Gast egal woher sollte sich auch darüber bewusst sein dass der Genuss solcher Freiheiten auch Verantwortung für seinen Nächsten beinhaltet und jeder der hier in diesem Land andere bedroht, belästigt oder Angreift darf sich nicht darüber Wundern, das die Geduld der Deutschen auch grenzen hat.
Die Bundesregierung ist aufgefordert dies auch dem Despoten und Antidemokraten Erdogan deutlich zum ausdruck zu bringen

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