Dienstag, 20. Dezember 2016

Eigentlich wollte Ich dieses Jahr auf Werbung zu Weihnachten verzichten.doch diese Bände denke ich passen unter jeden Weihnachtsbaum ..
Nico Ich Liebe mein Leben Bände 1 + 2 Booom Bennys kleine Facebook Welt Bände 1 + 2
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Ein gutes Buch zum Fest immer auch ein gutes Geschenk !
Du und Ich
oder unser Erleben in kurzen Worten
Christian Lukas-Altenburg 
CLA Medien 2014-2016
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Montag, 12. Dezember 2016

Hunger ist kein Schicksal, sondern von Menschenhand gemacht, darüber sollten wir uns alle immer im klaren sein.
Wie auch immer wir Versuchen, unser Unterlassen schön zu reden, werden wir die Verantwortung dafür nicht Verbergen können.
Eine soziale Identität, verlangt geradezu danach, dass wir diese durch unser Handeln und der daraus resultierenden Verantwortung begründen.
Es wird Zeit, dass wir vom bloßen sophrasischen Geschwätz, endlich zum wirklichen Verantwortungsbewussten und ehrlichen Handeln übergehen. Erinnern wir uns noch einmal an den 16 Jährigen Schüler und seine Frage an uns, " bin ich denn ein Unterer Mensch, nur weil ich Arm bin und meine Familie mir nicht das bieten kann, was Gleichaltrige von ihren Eltern bekommen?
Die Antwort kann nur sein, "Nein" wir sehen dich nicht als Untermenschen, sondern als einen Menschen, der darüber hinaus unser aller Respekt und Achtung,für seine Erschreckend ehrliche und aufrichtige Frage verdient-
Ich wurde einmal von meinem Jüngsten gefragt, :Papa: wem würdest du am liebsten niemals spontan begegnen wollen?
Ich habe spontan darauf geantwortet, :Mir selbst;, im Spiegel meiner Eitelkeiten und meiner Schuld.
Es ist ein Mangel an Bewusstsein,für die Realität, welche sich fast schon Kontinuierlich in unserer Gesellschaft zeigt.
Es geht hierbei nicht um Wissenschaftliche oder Politische Diskussionen, es geht darum, wer wir als Mensch sind?
Es geht darum,ob wir fähig sind, über unsere engen Grenzen hinauswachsen können um Realitäten zu erkennen.
Max Frisch sagte einmal, :man müsste um das Unbequeme sagen zu können, ein vollendeter Artist sein.
Ich denke allerdings, man muss um das Unbequeme sagen zu können, einfach nur Mensch sein, der seinen Nächsten achtet und respektiert.
Bild zeigt 1 Person , Selfie, Nahaufnahme und Innenbereich
Seht euch das an ihr Populisten und Brandstifter von der AFD - Pegida und restlichen braunen Gesindel !!
Diese Menschen zeigen ihre tiefe Trauer ihre Scham und ihr Mitgefühl
Und was macht Ihr? Ihr Hetzt und stiftet Unfrieden in dem ihr Schamlos den Tod einer Jungen Frau für euren Politischen Schmutz Missbraucht
Derzeit wird intensiv diskutiert, wie man mit jungen Gewalttätern umgehen sollte. Soll man sie härter bestrafen, in Erziehungscamps stecken, mit einem Warn-Arrest schrecken oder ausweisen, wenn sie aus einer Migrantenfamilie kommen? Oder bringt das alles womöglich wenig, weil – wenn sie erst einmal zu "Intensivtätern" geworden sind – ohnehin alles zu spät ist?
Aus dem Blick gerät dabei, dass Gewalt immer Ursachen hat.
Und auf viele von ihnen haben wir sehr wohl Einfluss, zumindest weitaus mehr als auf Zwanzigjährige mit langer krimineller Biografie.
Ist Gewalt ein Teil der jugendlichen Entwicklung?
Ja, sehr häufig, vor allem bei jungen Männern. Dabei geht es meist darum, bewusst Normen der Erwachsenen zu brechen, sich abzugrenzen, zu emanzipieren; aber auch darum, erwachsenes Verhalten zu antizipieren, wie Psychologen sagen. Jugendliche wollen erwachsen wirken, wozu auch gehören kann, ein Auto zu fahren, wenn man erst 16 ist und es einem nicht gehört. Umfragen zeigen, dass 90 Prozent aller männlichen Jugendlichen mindestens eine Straftat begangen haben. Die Phase beginnt im Alter von zehn bis vierzehn Jahren, erreicht den Höhepunkt bei 17- bis 18-Jährigen und nimmt ab 20 wieder ab. Allerdings kann sie länger dauern, zum Beispiel wenn die Betroffenen kein festes soziales Umfeld und keine Perspektive haben wie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, und/oder wenn das soziale Umfeld Gewalt dominiert ist
War das schon immer so?
Ja, aber früher war einerseits die Brutalität geringer, andererseits wurde ein größerer Teil dieses Verhaltens als jugendtypisch akzeptiert als heute. Sogenannte Dunkelfeldstudien belegen, dass die Toleranz solchen Verhaltens von Eltern, Erziehern und Beobachtern geringer geworden ist und diese entsprechende Taten schneller anzeigen als früher.
Ohne diesen Effekt würden die Zahlen bei der Jugendkriminalität wahrscheinlich noch stärker sinken als sie es sowieso schon tun.
Gibt es noch andere Formen jugendlicher Gewalt?
Neben diesen „klassischen“ jugendlichen, vorübergehenden Gewalttätern gibt es auch noch einen zweiten Typus, man könnte ihn Frühstarter nennen. Die Betroffenen fallen schon im Kindergarten und in der Grundschule auf, weil sie aggressiver als ihre Altersgenossen sind, schlagen, beißen oder schubsen.
Eine Ursache dafür sind Defizite, beispielsweise in der Sprachentwicklung oder auch in der Reifung des Gehirns.
Diese können dazu führen, dass sich die Kinder als Außenseiter erleben und viele Situationen als bedrohlich empfinden und aggressiv darauf reagieren. Hilflose Eltern, die selbst mit Aggressionen auf das Verhalten ihrer Kinder antworten, verschlimmern das Problem.
Werden Kinder, die von ihren Eltern geschlagen werden, selbst zu Schlägern?
Die Gefahr ist groß. Dabei zählt nicht nur, ob die Kinder selbst Prügel bekommen, sondern auch, ob sie sehen, dass die Eltern ihre Konflikte auf diese Art austragen. Sie sind einerseits Opfer, die sich als ohnmächtig erleben. Andererseits lernen sie modellhaft, Probleme ebenso gewaltsam zu lösen.
Sie entwickeln dadurch grundsätzlich eine höhere Akzeptanz für Gewalt. Viele Studien belegen, dass Kinder, die Gewalt erfahren, selbst aggressiver sind. Außerdem machen sie früh die Erfahrung, dass sich mit Gewalt Forderungen durchsetzen lassen, dass sie also erfolgreich ist. Und sie verschafft ihnen Anerkennung – wenn auch in Form von Angst bei ihren Opfern.
Der Wunsch, zu erniedrigen, ist bei jugendlichen Intensivtätern oft zu beobachten.
Auszug: Im Dschungel der Justiz
Jugend Delinquenz betrachten
Christian Lukas-Altenburg 2014 -2016
CLA Medien
Knapp zwei Jahre hat Uli Hoeneß in der JVA Landsberg verbracht. Nun hat er in der "Bild"-Zeitung über seine Zeit im Gefängnis gesprochen. Der 64-Jährige hat demnach mehrere tausend Briefe erhalten - fast alle waren nach seinen Worten freundlich. "Ich bin ja auch in dieser schwierigen Zeit unglaublich getragen worden von den Leuten", sagte Hoeneß. "Bei den 5500 Briefen, die ich während der Haftzeit bekommen habe, waren vielleicht fünf schlechte."
Auf die Schreiben antworten konnte Hoeneß nach eigenen Worten nicht. "Sie müssen wissen, dass jeder Brief von mir vor dem Abschicken durchgelesen worden wäre", erläuterte er. "Und jeden Brief hätte ich darauf abstellen müssen, dass nicht irgendetwas vielleicht Verdächtiges darin gestanden hätte. Das wäre Stress pur gewesen." Auch sonst schreibe er nie Briefe zurück, sondern rufe Absender an.
Das Münchner Landgericht hatte den Präsidenten des FC Bayern München im Jahr 2014 wegen Steuerhinterziehung von 28,5 Millionen Euro zu dreieinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Nach 21 Monaten in Haft war Hoeneß auf Bewährung vorzeitig nach Hause entlassen worden.
Job in der Kleiderkammer
In seiner Zeit im Strafvollzug habe er, wo es möglich war, anderen Menschen Hilfestellung geleistet. "Ich war eine Zeit lang auf der Krankenstation, und wenn einer Magenschmerzen hatte, dann ist er eben zu mir gekommen, und ich habe dann versucht zu helfen", erzählte Hoeneß im "Bild"-Interview. "Und meinen Job in der Kleiderkammer habe ich genutzt, um den Insassen möglichst neue Kleider auszugeben, wenn ihre Anziehsachen abgenutzt waren. Damit sie zumindest ein bisschen ihrer Würde behalten, wenn sie morgens in den Spiegel schauen."
Er habe sich in der Haft nicht persönlich verändert, so Hoeneß. Aber er habe dort viel intensiver gelebt. "Man hat ja keine Ablenkung. Ich habe Tag und Nacht darüber nachgedacht, wie ich die Zeit sinnvoll gestalten kann." Das heiße für ihn: anderen helfen. "Jemand aus der Gefängnisleitung hat mir am Schluss gesagt: 'Sie werden der erste Gefangene sein, der hier rausgeht und einen Fanklub bei den Beamten und bei den Mitgefangenen hat.' Das war ein großes Kompliment."
Auf die Frage, ob er etwas im Gefängnis zu schätzen gelernt habe, antwortete Hoeneß im Interview nach längerem Überlegen: "Eine Butterbrezen kann schon etwas ganz Besonderes sein."
quelle : Stern - Bild und Dpa..
Der Buchautor und Strafvollzugs Experte
Christian Lukas-Altenburg sagte hierzu, wenn ich nicht die anderen Aussagen von Hoeneß Mitgefangenen dazu erhalten hätte, würde ich sagen "Wie Herzlich doch dieser Uli Hoeneß ist.
Allerdings scheint der Bayern Boss nicht wirklich in der Realität zu leben, bzw diese bewusst wahrgenommen haben.
Es gibt zahlreiche Aussagen von Bediensteten und Insassen der JVA Landsberg, welche Hoeneß nicht so positiv erlebten, wie dieser sich darstellt. So wurde von einem Überheblichen und völlig abgehobenen Uli Hoeneß berichtet, der sich gerne auf seine vielen Freunde und Kontakte in der Bayrischen 'High Society berief und sogar nicht davor zurückschreckte Bedienstete der JVA damit unter druck setzen zu wollen. Es waren vielfältige Vorzugsbehandlungen, die Hoeneß genoss u.a. zahlreiche Sonder- Besuche durch Spitzen der Bayrischen Politik wie auch der Bayrischen 'High Society u.a. aus dem Umfeld des FC Bayern selbst, wie auch der Bayrischen Wirtschaft.
Hoeneß wurde u.a. in eine Privatklinik an den Starnberger See wegen einer angeblichen Herzerkrankung verlegt, welche sich dann als eine Routinemäßige Herz-Katheter Untersuchung herausstellte , welche gewöhnlich Ambulant durchgeführt werden kann, auch die Argumentation Herr Hoeneß trage die Kosten hierfür selbst, ist nach den einschlägigen Rechtsvorschriften wohl eher als bloßer Unsinn zu bezeichnen, denn es gibt und wird es auch so schnell nicht geben keine Zwei Klassen Medizin im Bundesdeutschen Strafvollzug.
Auch die Tatsache dass Hoeneß selbst keinen einzigen Tag in einer gewöhnlichen Haftzelle verbrachte, spricht in des für sich.
Hoeneß selbst so der Strafvollzugs Experte Christian Lukas-Altenburg, hat wohl den eigentlich Sinn vom Freiheitsentzug Reue und Demut bis heute nicht Verstanden.
Dass dieser sich heute als der Samariter seiner Mitgefangenen betrachtet und bezeichnet, zeugt doch von einer gewissen Selbst Ironie und einem völlig verdrehten Bild der Wirklichkeit die ihn in Landsberg umgab, von Demut und Reue keine spur, die Causa Hoeneß ist ein beispiel dafür, wie Resozialisierung in keinem Fall stattfinden sollte so der Buchautor und Gefängnisexperte
Lukas-Altenburg über Hoeneß
quelle: Taz - Merkur. Lukas-Altenburg.blogspot.de
Sicherheit Deutschland.
Kriminalität ist ein Sammelbegriff, unter den alle Straftaten fallen. Die Anzahl der registrierten Straftaten in Deutschland ist im Jahr 2015 und 2016 im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.
Laut Kriminalstatistik des BKA wurden im Jahr 2015 rund 6,33 Millionen und im Jahr 2016 Stand 31.10.2106 rund 6,24 Millionen Straftaten erfasst. Die polizeiliche Aufklärungsquote von Straftaten lag bei 56,3 Prozent. Die Straftatengruppen mit den meisten erfassten Fällen sind Diebstahl, Betrug und Sachbeschädigung. Kapitalverbrechen wie Mord, Sexual- oder Rauschgiftdelikte machen dagegen nur einen minimalen Anteil aller Fälle von Kriminalität aus. Am höchsten ist die Anzahl der Kriminalitätsfälle in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.
Gemessen an der Häufigkeitszahl von Straftaten ist es allerdings deutlich wahrscheinlicher, in Stadtstaaten wie Berlin, Hamburg oder Bremen Opfer eines Verbrechens zu werden.
Einen deutlichen Anstieg auf Grund der Flüchtlings Zuwanderung, gab in des aber nicht und lässt auch erkennen dass hier die stetige Polarisierung in dieser Richtung faktisch nicht stimmt.
Die Jugendkriminalität hat sogar in den letzten Jahren deutlich abgenommen, so wurden 8% weniger Straftaten festgestellt und erfasst.
Eine Zunahme von Rückfälligen Straftätern im bereich der Jugend Delinquenz ist jedoch mit +11% vorhanden und ist auch auf die mangelhaften Behandlungs und Resozialisierung Maßnahmen im Deutschen Jugendstrafvollzug zurückzuführen.
Auch eine leichte Zunahme von Rückfalltätern mit +6% ist bei Entlassenen Straftätern des Regel Erwachsenen Strafvollzug zu verzeichnen quelle: BKA
Auch hier gibt es große Defizite in der Behandlung und Resozialisierung/Wiedereingliederung.
Der Buchautor Christian Lukas-Altenburg gilt als einer der wenigen Strafvollzugs Experten in Deutschland und macht für diese negativen Zahlen im besonderen das Versagen in der Politik und deren Organen sowie Justiz und Strafvollzug Verantwortlich.
Es muss endlich Einheitliche Konzepte zur Resozialisierung und Wiedereingliederung geben so der Rechtsexperte Lukas-Altenburg
Zurzeit laborieren 16 Bundesländer mit eigener Strafvollzugs Gesetzgebung mit unzureichenden Mitteln und Konzepten an dieser Problematik, was das Sicherheitsinteresse der Bevölkerung aber auch das Verfassungsgut Resozialisierung erheblich beeinträchtigt.
Auch die Populistische Stimmung verursacht durch AFD Pegida und andere Rechte Nationalistische Gruppen tragen ihren teil zu diesen Dilemma bei und vermitteln eine Zunahme von Kriminalität im besonderen durch Migranten, die faktisch nicht vorhanden ist.
Hier muss auch deutlich gemacht werden, dass es nicht härterer Strafen bedarf, denn die Gesetze sind hier ausreichend ausgestattet, sondern mehr auch das durchsetzen dieser Gesetzlichen Rechtsvorschriften und eine kürzere Verfahrensdauer bei Polizei den Staatsanwaltschaften und den Gerichten mehr Sicherheit und auch das Gefühl von Härte vermitteln.
Fakt ist also so Lukas-Altenburg es gibt zwar eine leichte Zunahme von Straftaten, diese aber sind durch unzureichende Gesetzesanwendung - fehlender Konzepte in der Behandlung und Resozialisierung von Strafgefangenen und in der Bewährungshilfe alle hausgemacht und nicht auf mehr Kriminalität zurückzuführen
Im Laufe der Jahrtausende gab es die Pubertät, also das Erwachsenwerden schon immer, nur wenn wir den Verlauf betrachten, dann hatten Eltern früher nicht die Probleme die wir heute haben. Andererseits ist es natürlich wichtig und richtig, dass wir uns als Eltern heute mit den Identitätskrisen unserer Kinder auseinander setzen und versuchen ihnen soweit wie möglich da durch zu helfen.
Sicher wünscht sich keiner von uns die Zeiten zurück, in denen das Erwachsen werden eines/r Jugendlichen nur zu dem Zweck von Vorteil war, als dass die Eltern die geschlechtsreifen Mädchen und Jungen bereits jetzt verheiraten konnten um so die Erbfolge oder das Weiterbestehen der Familie zu sichern.
Da WIR uns heute als Moderne und verantwortungsbewusste Eltern den Pubertäts-problemen unserer Kinder stellen und sie ernst nehmen ist wichtig zu intervenieren und wenn nötig auch die Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen, damit aus den lieben Kleinen eines Tages verantwortungsbewusste junge Erwachsene werden können.
Wie ich bereits ausgeführt habe, ist die Pubertät so ähnlich wie eine Metamorphose: Der Körper verändert sich zunehmend. Viele Unsicherheiten sind die Folgen. Es verändert sich etwas, was man nicht mehr rückgängig machen kann, egal, ob man mit dieser Veränderung einverstanden ist oder nicht. Man spürt, dass etwas unwiederbringlich verloren geht. Die Jugendlichen beobachten sich lange im Spiegel und vergleichen sich intensiv mit den anderen. Meistens empfinden sie die anderen als schöner, attraktiver, sicherer. Die Unaufhaltsamkeit der körperlichen Entwicklung verursacht Angst, Angst , die man aber niemandem verraten darf, da sie ja „unbegründet“ ist,
da Veränderungen in dem Alter ja „normal“ sind. Ganz oft haben die Jugendlichen die Vorstellung, dass es nur ihnen so geht und dass sie in Wirklichkeit nicht normal seien. Auf der psychischen Ebene fühlt man sich von den Eltern im Stich gelassen
Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät I
Christian Lukas-Altenburg 2012 - 2016
CLA Medien epubli

Er gilt als einer der wirkungmächtigsten und zu gleich heftig umstrittenen zeitgenössischen Justizkritiker, die rede ist von Christian Lu...