Samstag, 20. Februar 2016

Das böse Spiel geht weiter.

Nach dem das Werk aus der Reihe Im Dschungel der Justiz durch die Justiz in Baden-Württemberg
bereits kurz nach dessen erscheinen als Vollzugsfeindlich eingestuft und die Einbringung dessen in Vollzugseinrichtungen des Landes verboten wurde, geht das böse Spiel weiter.
Das Landgericht Ulm bestätigte nun im ersten Rechtszug das Verbot und begründete dies u.a.
mit einer erheblichen Vollzugsfeindlichen Gesinnung, welche dazu geeignet wäre das Vertrauen in die Resozialisierung der Insassen zu Zerstören.
Beachtenswert ist dabei, das die Interessen der Justiz selbst mehr Gewicht zu scheinen haben, als das Verfassungsrechtliche Gebot der Resozialisierung selbst und der Grundgesetzlich geschützten und auch Garantierten Meinungsfreiheit und der Informellen Selbstbestimmung selbst.
Folgt man der Rechtsauffassung des Gerichtes, so Überwiegen die Interessen der Justiz und ihrer einzelner Organe / Einrichtungen mehr als die Grundgesetzlich garantierten Freiheiten des einzelnen.
Hiergegen wird nun der Rechtsweg der Beschwerde, wie auch die Verfassungsklage erhoben und eine eindeutige Klärung durch das Bundesverfassungsgericht betrieben.
Das Werk zeichnet sich durch seine sehr Offene und für jeden verständliche Sprache aus und geht im besonderen auf die Begebenheiten im Strafvollzug und seinem Totalitär anmutenden System ein.

Im Dschungel der Justiz 10: Das böse Spiel mit dem Leben
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Sonntag, 14. Februar 2016

Ludwigsburger Justizskandal 

Eine Amtsrichterin deren Rechtsverständnis mehr als nur bedenklich ist, fast ein Skandalöses Urteil, das seines gleichen sucht und sorgt für rege Diskussionen.
Der Erbarmungslose Dschungel der Justiz schlägt wieder einmal zu und lässt an der Rechtsstaatlichkeit in diesem Land zweifeln.
Das schlimme daran, Richter können für solche schwerwiegenden Fehler nicht einmal in Haftung genommen werden und sind somit nach ihrer eigenen Auffassung Unfehlbar.
Das Ludwigsburger Amtsgericht verurteilt einen jungen Mann, der einem Prügelopfer geholfen und dabei selbst jemanden verletzt hat. Dabei hatte sogar…
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Samstag, 6. Februar 2016

Er glaubt sich Unantastbar.
Sowohl Hoeneß selbst als auch der Verein haben an der Aufarbeitung des Kriminalfalls durch Dritte kein Interesse.
Schon in seiner Abschiedsrede vor den Bayern-Mitgliedern im Mai 2014 sagte Hoeneß: "Es werden fünf Bücher über mich geschrieben, alle diese Leute haben mit mir kein Wort gewechselt. Es wird nicht darum gehen, dass man informieren will, nein, man will Kohle verdienen - und das ist frevelhaft."
Richtig ist das keiner mit ihm ins Gespräch kam, weil er selbst es nicht wollte, Das große Geld den Reibach wollte er selbst gerne machen, nur mit Informationen über seinen Fall will er nicht handeln, warum auch, er kann sich der Amigo Freunde sicher sein und weiß diese lassen ihn nicht fallen. Ob nun aus Angst oder Respekt ist allerdings unklar.
Uli Hoene0 glaubte sich und glaubt sich noch immer Unantastbar und hat nicht die geringste Reue auch nur Ansatzweise gezeigt.
Stattdessen verlässt er sich auf seine Amigo Freunde ob nun die in den Politischen Verantwortungsbereichen oder aber auf seine ihm verbunden Freunde im FC Bayern München,
Was Hoeneß für ein Verständnis vom Rechtsstaat hat, ist ja hinlänglich bekannt und hat er selbst schon des öfteren auch selbst erklärt.
Die Causa Hoeneß ist eine traurige aber auch Skandalöse art und weise wie der Rechtsstaat verhöhnt wurde und beachte man die Vorgänge die zu seiner Vorzeitigen Haftentlassung geführt haben noch immer Verhöhnt wird.
Die Bürgerinnen und Bürger können diesem treiben nur Fassungslos zuschauen.

Lukas-Altenburg  hat  2 neue Fotos  hinzugefügt. 6 Minuten  ·  Der Türkische Staatspräsident Erdogan hat wiedereinmal die ...