Dienstag, 20. Dezember 2016

Eigentlich wollte Ich dieses Jahr auf Werbung zu Weihnachten verzichten.doch diese Bände denke ich passen unter jeden Weihnachtsbaum ..
Nico Ich Liebe mein Leben Bände 1 + 2 Booom Bennys kleine Facebook Welt Bände 1 + 2
Erhältlich im guten Buchhandel und natürlich über epubli und amazon.de
Ein gutes Buch zum Fest immer auch ein gutes Geschenk !
Du und Ich
oder unser Erleben in kurzen Worten
Christian Lukas-Altenburg 
CLA Medien 2014-2016
erhältlich im guten Buchhandel und natürlich auch bei epubli und amazon.de

Montag, 12. Dezember 2016

Hunger ist kein Schicksal, sondern von Menschenhand gemacht, darüber sollten wir uns alle immer im klaren sein.
Wie auch immer wir Versuchen, unser Unterlassen schön zu reden, werden wir die Verantwortung dafür nicht Verbergen können.
Eine soziale Identität, verlangt geradezu danach, dass wir diese durch unser Handeln und der daraus resultierenden Verantwortung begründen.
Es wird Zeit, dass wir vom bloßen sophrasischen Geschwätz, endlich zum wirklichen Verantwortungsbewussten und ehrlichen Handeln übergehen. Erinnern wir uns noch einmal an den 16 Jährigen Schüler und seine Frage an uns, " bin ich denn ein Unterer Mensch, nur weil ich Arm bin und meine Familie mir nicht das bieten kann, was Gleichaltrige von ihren Eltern bekommen?
Die Antwort kann nur sein, "Nein" wir sehen dich nicht als Untermenschen, sondern als einen Menschen, der darüber hinaus unser aller Respekt und Achtung,für seine Erschreckend ehrliche und aufrichtige Frage verdient-
Ich wurde einmal von meinem Jüngsten gefragt, :Papa: wem würdest du am liebsten niemals spontan begegnen wollen?
Ich habe spontan darauf geantwortet, :Mir selbst;, im Spiegel meiner Eitelkeiten und meiner Schuld.
Es ist ein Mangel an Bewusstsein,für die Realität, welche sich fast schon Kontinuierlich in unserer Gesellschaft zeigt.
Es geht hierbei nicht um Wissenschaftliche oder Politische Diskussionen, es geht darum, wer wir als Mensch sind?
Es geht darum,ob wir fähig sind, über unsere engen Grenzen hinauswachsen können um Realitäten zu erkennen.
Max Frisch sagte einmal, :man müsste um das Unbequeme sagen zu können, ein vollendeter Artist sein.
Ich denke allerdings, man muss um das Unbequeme sagen zu können, einfach nur Mensch sein, der seinen Nächsten achtet und respektiert.
Bild zeigt 1 Person , Selfie, Nahaufnahme und Innenbereich
Seht euch das an ihr Populisten und Brandstifter von der AFD - Pegida und restlichen braunen Gesindel !!
Diese Menschen zeigen ihre tiefe Trauer ihre Scham und ihr Mitgefühl
Und was macht Ihr? Ihr Hetzt und stiftet Unfrieden in dem ihr Schamlos den Tod einer Jungen Frau für euren Politischen Schmutz Missbraucht
Derzeit wird intensiv diskutiert, wie man mit jungen Gewalttätern umgehen sollte. Soll man sie härter bestrafen, in Erziehungscamps stecken, mit einem Warn-Arrest schrecken oder ausweisen, wenn sie aus einer Migrantenfamilie kommen? Oder bringt das alles womöglich wenig, weil – wenn sie erst einmal zu "Intensivtätern" geworden sind – ohnehin alles zu spät ist?
Aus dem Blick gerät dabei, dass Gewalt immer Ursachen hat.
Und auf viele von ihnen haben wir sehr wohl Einfluss, zumindest weitaus mehr als auf Zwanzigjährige mit langer krimineller Biografie.
Ist Gewalt ein Teil der jugendlichen Entwicklung?
Ja, sehr häufig, vor allem bei jungen Männern. Dabei geht es meist darum, bewusst Normen der Erwachsenen zu brechen, sich abzugrenzen, zu emanzipieren; aber auch darum, erwachsenes Verhalten zu antizipieren, wie Psychologen sagen. Jugendliche wollen erwachsen wirken, wozu auch gehören kann, ein Auto zu fahren, wenn man erst 16 ist und es einem nicht gehört. Umfragen zeigen, dass 90 Prozent aller männlichen Jugendlichen mindestens eine Straftat begangen haben. Die Phase beginnt im Alter von zehn bis vierzehn Jahren, erreicht den Höhepunkt bei 17- bis 18-Jährigen und nimmt ab 20 wieder ab. Allerdings kann sie länger dauern, zum Beispiel wenn die Betroffenen kein festes soziales Umfeld und keine Perspektive haben wie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, und/oder wenn das soziale Umfeld Gewalt dominiert ist
War das schon immer so?
Ja, aber früher war einerseits die Brutalität geringer, andererseits wurde ein größerer Teil dieses Verhaltens als jugendtypisch akzeptiert als heute. Sogenannte Dunkelfeldstudien belegen, dass die Toleranz solchen Verhaltens von Eltern, Erziehern und Beobachtern geringer geworden ist und diese entsprechende Taten schneller anzeigen als früher.
Ohne diesen Effekt würden die Zahlen bei der Jugendkriminalität wahrscheinlich noch stärker sinken als sie es sowieso schon tun.
Gibt es noch andere Formen jugendlicher Gewalt?
Neben diesen „klassischen“ jugendlichen, vorübergehenden Gewalttätern gibt es auch noch einen zweiten Typus, man könnte ihn Frühstarter nennen. Die Betroffenen fallen schon im Kindergarten und in der Grundschule auf, weil sie aggressiver als ihre Altersgenossen sind, schlagen, beißen oder schubsen.
Eine Ursache dafür sind Defizite, beispielsweise in der Sprachentwicklung oder auch in der Reifung des Gehirns.
Diese können dazu führen, dass sich die Kinder als Außenseiter erleben und viele Situationen als bedrohlich empfinden und aggressiv darauf reagieren. Hilflose Eltern, die selbst mit Aggressionen auf das Verhalten ihrer Kinder antworten, verschlimmern das Problem.
Werden Kinder, die von ihren Eltern geschlagen werden, selbst zu Schlägern?
Die Gefahr ist groß. Dabei zählt nicht nur, ob die Kinder selbst Prügel bekommen, sondern auch, ob sie sehen, dass die Eltern ihre Konflikte auf diese Art austragen. Sie sind einerseits Opfer, die sich als ohnmächtig erleben. Andererseits lernen sie modellhaft, Probleme ebenso gewaltsam zu lösen.
Sie entwickeln dadurch grundsätzlich eine höhere Akzeptanz für Gewalt. Viele Studien belegen, dass Kinder, die Gewalt erfahren, selbst aggressiver sind. Außerdem machen sie früh die Erfahrung, dass sich mit Gewalt Forderungen durchsetzen lassen, dass sie also erfolgreich ist. Und sie verschafft ihnen Anerkennung – wenn auch in Form von Angst bei ihren Opfern.
Der Wunsch, zu erniedrigen, ist bei jugendlichen Intensivtätern oft zu beobachten.
Auszug: Im Dschungel der Justiz
Jugend Delinquenz betrachten
Christian Lukas-Altenburg 2014 -2016
CLA Medien
Knapp zwei Jahre hat Uli Hoeneß in der JVA Landsberg verbracht. Nun hat er in der "Bild"-Zeitung über seine Zeit im Gefängnis gesprochen. Der 64-Jährige hat demnach mehrere tausend Briefe erhalten - fast alle waren nach seinen Worten freundlich. "Ich bin ja auch in dieser schwierigen Zeit unglaublich getragen worden von den Leuten", sagte Hoeneß. "Bei den 5500 Briefen, die ich während der Haftzeit bekommen habe, waren vielleicht fünf schlechte."
Auf die Schreiben antworten konnte Hoeneß nach eigenen Worten nicht. "Sie müssen wissen, dass jeder Brief von mir vor dem Abschicken durchgelesen worden wäre", erläuterte er. "Und jeden Brief hätte ich darauf abstellen müssen, dass nicht irgendetwas vielleicht Verdächtiges darin gestanden hätte. Das wäre Stress pur gewesen." Auch sonst schreibe er nie Briefe zurück, sondern rufe Absender an.
Das Münchner Landgericht hatte den Präsidenten des FC Bayern München im Jahr 2014 wegen Steuerhinterziehung von 28,5 Millionen Euro zu dreieinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Nach 21 Monaten in Haft war Hoeneß auf Bewährung vorzeitig nach Hause entlassen worden.
Job in der Kleiderkammer
In seiner Zeit im Strafvollzug habe er, wo es möglich war, anderen Menschen Hilfestellung geleistet. "Ich war eine Zeit lang auf der Krankenstation, und wenn einer Magenschmerzen hatte, dann ist er eben zu mir gekommen, und ich habe dann versucht zu helfen", erzählte Hoeneß im "Bild"-Interview. "Und meinen Job in der Kleiderkammer habe ich genutzt, um den Insassen möglichst neue Kleider auszugeben, wenn ihre Anziehsachen abgenutzt waren. Damit sie zumindest ein bisschen ihrer Würde behalten, wenn sie morgens in den Spiegel schauen."
Er habe sich in der Haft nicht persönlich verändert, so Hoeneß. Aber er habe dort viel intensiver gelebt. "Man hat ja keine Ablenkung. Ich habe Tag und Nacht darüber nachgedacht, wie ich die Zeit sinnvoll gestalten kann." Das heiße für ihn: anderen helfen. "Jemand aus der Gefängnisleitung hat mir am Schluss gesagt: 'Sie werden der erste Gefangene sein, der hier rausgeht und einen Fanklub bei den Beamten und bei den Mitgefangenen hat.' Das war ein großes Kompliment."
Auf die Frage, ob er etwas im Gefängnis zu schätzen gelernt habe, antwortete Hoeneß im Interview nach längerem Überlegen: "Eine Butterbrezen kann schon etwas ganz Besonderes sein."
quelle : Stern - Bild und Dpa..
Der Buchautor und Strafvollzugs Experte
Christian Lukas-Altenburg sagte hierzu, wenn ich nicht die anderen Aussagen von Hoeneß Mitgefangenen dazu erhalten hätte, würde ich sagen "Wie Herzlich doch dieser Uli Hoeneß ist.
Allerdings scheint der Bayern Boss nicht wirklich in der Realität zu leben, bzw diese bewusst wahrgenommen haben.
Es gibt zahlreiche Aussagen von Bediensteten und Insassen der JVA Landsberg, welche Hoeneß nicht so positiv erlebten, wie dieser sich darstellt. So wurde von einem Überheblichen und völlig abgehobenen Uli Hoeneß berichtet, der sich gerne auf seine vielen Freunde und Kontakte in der Bayrischen 'High Society berief und sogar nicht davor zurückschreckte Bedienstete der JVA damit unter druck setzen zu wollen. Es waren vielfältige Vorzugsbehandlungen, die Hoeneß genoss u.a. zahlreiche Sonder- Besuche durch Spitzen der Bayrischen Politik wie auch der Bayrischen 'High Society u.a. aus dem Umfeld des FC Bayern selbst, wie auch der Bayrischen Wirtschaft.
Hoeneß wurde u.a. in eine Privatklinik an den Starnberger See wegen einer angeblichen Herzerkrankung verlegt, welche sich dann als eine Routinemäßige Herz-Katheter Untersuchung herausstellte , welche gewöhnlich Ambulant durchgeführt werden kann, auch die Argumentation Herr Hoeneß trage die Kosten hierfür selbst, ist nach den einschlägigen Rechtsvorschriften wohl eher als bloßer Unsinn zu bezeichnen, denn es gibt und wird es auch so schnell nicht geben keine Zwei Klassen Medizin im Bundesdeutschen Strafvollzug.
Auch die Tatsache dass Hoeneß selbst keinen einzigen Tag in einer gewöhnlichen Haftzelle verbrachte, spricht in des für sich.
Hoeneß selbst so der Strafvollzugs Experte Christian Lukas-Altenburg, hat wohl den eigentlich Sinn vom Freiheitsentzug Reue und Demut bis heute nicht Verstanden.
Dass dieser sich heute als der Samariter seiner Mitgefangenen betrachtet und bezeichnet, zeugt doch von einer gewissen Selbst Ironie und einem völlig verdrehten Bild der Wirklichkeit die ihn in Landsberg umgab, von Demut und Reue keine spur, die Causa Hoeneß ist ein beispiel dafür, wie Resozialisierung in keinem Fall stattfinden sollte so der Buchautor und Gefängnisexperte
Lukas-Altenburg über Hoeneß
quelle: Taz - Merkur. Lukas-Altenburg.blogspot.de
Sicherheit Deutschland.
Kriminalität ist ein Sammelbegriff, unter den alle Straftaten fallen. Die Anzahl der registrierten Straftaten in Deutschland ist im Jahr 2015 und 2016 im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.
Laut Kriminalstatistik des BKA wurden im Jahr 2015 rund 6,33 Millionen und im Jahr 2016 Stand 31.10.2106 rund 6,24 Millionen Straftaten erfasst. Die polizeiliche Aufklärungsquote von Straftaten lag bei 56,3 Prozent. Die Straftatengruppen mit den meisten erfassten Fällen sind Diebstahl, Betrug und Sachbeschädigung. Kapitalverbrechen wie Mord, Sexual- oder Rauschgiftdelikte machen dagegen nur einen minimalen Anteil aller Fälle von Kriminalität aus. Am höchsten ist die Anzahl der Kriminalitätsfälle in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.
Gemessen an der Häufigkeitszahl von Straftaten ist es allerdings deutlich wahrscheinlicher, in Stadtstaaten wie Berlin, Hamburg oder Bremen Opfer eines Verbrechens zu werden.
Einen deutlichen Anstieg auf Grund der Flüchtlings Zuwanderung, gab in des aber nicht und lässt auch erkennen dass hier die stetige Polarisierung in dieser Richtung faktisch nicht stimmt.
Die Jugendkriminalität hat sogar in den letzten Jahren deutlich abgenommen, so wurden 8% weniger Straftaten festgestellt und erfasst.
Eine Zunahme von Rückfälligen Straftätern im bereich der Jugend Delinquenz ist jedoch mit +11% vorhanden und ist auch auf die mangelhaften Behandlungs und Resozialisierung Maßnahmen im Deutschen Jugendstrafvollzug zurückzuführen.
Auch eine leichte Zunahme von Rückfalltätern mit +6% ist bei Entlassenen Straftätern des Regel Erwachsenen Strafvollzug zu verzeichnen quelle: BKA
Auch hier gibt es große Defizite in der Behandlung und Resozialisierung/Wiedereingliederung.
Der Buchautor Christian Lukas-Altenburg gilt als einer der wenigen Strafvollzugs Experten in Deutschland und macht für diese negativen Zahlen im besonderen das Versagen in der Politik und deren Organen sowie Justiz und Strafvollzug Verantwortlich.
Es muss endlich Einheitliche Konzepte zur Resozialisierung und Wiedereingliederung geben so der Rechtsexperte Lukas-Altenburg
Zurzeit laborieren 16 Bundesländer mit eigener Strafvollzugs Gesetzgebung mit unzureichenden Mitteln und Konzepten an dieser Problematik, was das Sicherheitsinteresse der Bevölkerung aber auch das Verfassungsgut Resozialisierung erheblich beeinträchtigt.
Auch die Populistische Stimmung verursacht durch AFD Pegida und andere Rechte Nationalistische Gruppen tragen ihren teil zu diesen Dilemma bei und vermitteln eine Zunahme von Kriminalität im besonderen durch Migranten, die faktisch nicht vorhanden ist.
Hier muss auch deutlich gemacht werden, dass es nicht härterer Strafen bedarf, denn die Gesetze sind hier ausreichend ausgestattet, sondern mehr auch das durchsetzen dieser Gesetzlichen Rechtsvorschriften und eine kürzere Verfahrensdauer bei Polizei den Staatsanwaltschaften und den Gerichten mehr Sicherheit und auch das Gefühl von Härte vermitteln.
Fakt ist also so Lukas-Altenburg es gibt zwar eine leichte Zunahme von Straftaten, diese aber sind durch unzureichende Gesetzesanwendung - fehlender Konzepte in der Behandlung und Resozialisierung von Strafgefangenen und in der Bewährungshilfe alle hausgemacht und nicht auf mehr Kriminalität zurückzuführen
Im Laufe der Jahrtausende gab es die Pubertät, also das Erwachsenwerden schon immer, nur wenn wir den Verlauf betrachten, dann hatten Eltern früher nicht die Probleme die wir heute haben. Andererseits ist es natürlich wichtig und richtig, dass wir uns als Eltern heute mit den Identitätskrisen unserer Kinder auseinander setzen und versuchen ihnen soweit wie möglich da durch zu helfen.
Sicher wünscht sich keiner von uns die Zeiten zurück, in denen das Erwachsen werden eines/r Jugendlichen nur zu dem Zweck von Vorteil war, als dass die Eltern die geschlechtsreifen Mädchen und Jungen bereits jetzt verheiraten konnten um so die Erbfolge oder das Weiterbestehen der Familie zu sichern.
Da WIR uns heute als Moderne und verantwortungsbewusste Eltern den Pubertäts-problemen unserer Kinder stellen und sie ernst nehmen ist wichtig zu intervenieren und wenn nötig auch die Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen, damit aus den lieben Kleinen eines Tages verantwortungsbewusste junge Erwachsene werden können.
Wie ich bereits ausgeführt habe, ist die Pubertät so ähnlich wie eine Metamorphose: Der Körper verändert sich zunehmend. Viele Unsicherheiten sind die Folgen. Es verändert sich etwas, was man nicht mehr rückgängig machen kann, egal, ob man mit dieser Veränderung einverstanden ist oder nicht. Man spürt, dass etwas unwiederbringlich verloren geht. Die Jugendlichen beobachten sich lange im Spiegel und vergleichen sich intensiv mit den anderen. Meistens empfinden sie die anderen als schöner, attraktiver, sicherer. Die Unaufhaltsamkeit der körperlichen Entwicklung verursacht Angst, Angst , die man aber niemandem verraten darf, da sie ja „unbegründet“ ist,
da Veränderungen in dem Alter ja „normal“ sind. Ganz oft haben die Jugendlichen die Vorstellung, dass es nur ihnen so geht und dass sie in Wirklichkeit nicht normal seien. Auf der psychischen Ebene fühlt man sich von den Eltern im Stich gelassen
Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät I
Christian Lukas-Altenburg 2012 - 2016
CLA Medien epubli

Sonntag, 27. November 2016

Neunhundertsiebenundachtzig Tage war er weg, jetzt ist er wieder da. Uli Hoeneß kehrt als Präsident an die Spitze des FC Bayern München zurück. Die Vermutung ist keineswegs gewagt, dass er bald auch wieder dem Aufsichtsrat des deutschen Fußballmeisters vorsitzen wird. Ist das eine gute oder eine schlechte Nachricht?
Der Bayrische Amigo Hoeneß ist zurück !!
so Titeln die Gazetten und fragen ist das noch zu Verstehen?
Es gibt zahlreiche gute Gründe, die gegen das Comeback des gestrauchelten Fußballfunktionärs sprechen. Man sollte wissen, wann es Zeit ist aufzuhören – wer mit 64 Jahren den Neustart seiner Karriere riskiert, der weiß es offensichtlich nicht. Die Jahre seiner Abwesenheit haben den Verein keineswegs in die Krise gestürzt, sondern waren Jahre ungebremsten sportlichen und wirtschaftlichen Erfolgs, was zeigt, dass es auch ohne Hoeneß geht. Die Zeit ist über ihn hinweggegangen: Hoeneß hat den Verein als Patriarch geführt, das ist so zeitgemäß wie Bier und Schweinshaxe als Grundnahrungsmittel. quelle Frankfurter Rundschau..
Man kann darüber streiten oder auch nicht, klar ist natürlich hat auch ein Uli Hoeneß den Anspruch auf Resozialisierung und Wiedereingliederung. Nur muss es unbedingt wieder der Posten als Präsident des FC Bayern sein ? Sollte Herr Hoeneß vielleicht nicht doch etwas demütiger sein?
Christian Lukas-Altenburg fand dazu klare Worte und sagte, ja auch ein Hoeneß hat Anspruch auf Wiedereingliederung und Resozialisierung, jedoch wäre es angebrachter sich selbst erst einmal zurückzunehmen und in eine eigene Revision seines Handelns einzutreten, denn er hat bis dato keine wirkliche Reue gezeigt, geschweige denn Bereitschaft zur wirklichen Verantwortung seines Handelns. Uli Hoeneß hat während der Zeit seiner Strafverbüßung vielfältige Vorzugsbehandlungen erfahren und schon früh wieder einen Teil seiner Freiheit in form eines Freigänger Status gefunden. Wirkliche Strafe war dies für diesen nicht und es bleiben viele Fragen unbeantwortet.
Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes bekommen Bildhaft vorgeführt, was Gleichbehandlung vor dem Gesetz scheinbar tatsächlich ist, namentlich wer Geld hat braucht keine Strafe zu fürchten und darf gewiss sein, dass es ihm an nichts fehlen wird.
Merke Recht ist nicht gleich Gerechtigkeit und Gerechtigkeit wird in diesem Land nach Haben und Soll auf dem Bankkonto getätigt.
Das der FC Bayern sich hier wahrlich nichts gutes tut ist dabei nicht weiter zu Thematisieren !
Es gilt das Bayrische Sprichwort der Amigos.
Mir san mir !!!

Freitag, 28. Oktober 2016

Was für eine Zeit.

da stehen Menschen in den Geschäften an, um sich Blutverschmierte Masken oder Wund Attrappen mit herausquellenden Innereien zu kaufen.
Alles für ein Spektakel namens Halloween!!
Wie krank ist unsere Kultur eigentlich geworden, wenn Schauerliche Masken, künstliche Wundmale oder heraus stehende und quellende Innereien, als hipp oder gar Kultig bezeichnet werden?.
Kinder mit Totenmasken oder im Outfit sogenannter Untoter herumlaufen zu lassen, scheint heute mehr denn je angesagt zu sein, als jemals zuvor auch nur Denkbar. Einen Totenkult zu Verehren, Ekelhafte Maskierungen und Stinkende Gewänder zu tragen ist in meinen Augen, mehr als Bedenklich und wirft die Frage nach der Zivilisierten Kultur des sogenannten Abendlandes auf.
Am selben Tage feiern Millionen von Christen den Reformationstag, der durch den Totenkult immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird und bei so manchen Zeitgenossen die Frage im Gesicht geschrieben steht, wo sind unsere Christlichen Werte geblieben?.
Es ist in meinen Augen, tragisch und Unverständlich, wie Eltern , Erzieher oder auch die Verantwortlichen der Gesellschaft, solch ein treiben auch noch gut heißen können, Vorbilder wie viele Prominente, "Unsummen an Geld" in fragwürdige Kostümpartys stecken" und damit solch einen Totenkult, auch noch Gesellschaftsfähig machen.
Unsere Christliche Kultur steht am Abgrund und Wir wundern uns darüber, das gewaltbereite Salafisten oder Hass Prediger immer mehr Zulauf erhalten.!!
Eine in sich dekadente Gesellschaft, die immer mehr Verfällt und Werte, wie Menschenrechte und Humanität als lästig empfindet, ist es was sich in den vergangenen 20-25 Jahren schleichend breit gemacht hat.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels fällt in diesem Jahr einem übersinnlichen Wesen zu, das wir aus jenen Zeichnungen M.C. Eschers kennen, in denen aus der Spitze des Bleistifts das Krokodil von der einen in die andere Dimension wandert. Ich weiß nicht, ob die schöne Kunst der "Rötel-Zeichnung nach Fotovorlage" auf den Jahrmärkten des Lebens noch vertreten ist – Sie wissen, liebe Leser der Süddeutschen Zeitung, was ich meine.
Zur öffentlich-rechtlichen Visualisierung gibt es nur wenige künstlerische Konzepte
Wir sagen: Carolin Emcke. Wir rufen: Carolin Emcke! Wir lassen es herabschallen: Carolin! Emcke! Dann wenden wir uns dem Publikum zu und fragen: Ja bitte? Für was noch mal ist Carolin Emcke der Nobelpreis für Mikroliteratur verliehen worden? Nein, seien wir fairer und fragen: Welche These von Carolin Emcke fällt Ihnen spontan ein? Oder: Welchen Text von Carolin Emcke lasen Sie als vorletzten, welchen als letzten? Und was davon wissen Sie noch?
Ja, liebe Philosophen und Pastorinnen: Es sind unsere Leisen im Lande, die am Ende des Tages gesagt haben werden, dass der frühe Vogel den Wurm fängt und der Apfel nicht weit vom Stamm, das Licht des Morgens stets aus dem Osten und der Tag nicht vor dem Abend fällt. (Wobei das Ende des Tages sowieso ein existenzialistisches Grundproblem ist, das der schnöde Immobilienmarkt stets nur erahnen kann).
Nehmen wir einen Apfelbutzen: Abgegessen, teilweise bräunlich oxidiert, mit Spuren von Zahnfleischbluten. Charles Bukowski, ein unbekannter Dichter, hätte dazu gesagt: "Dein Schlüpfer, meine Seele: Auf beidem eine Spur von Scheiße." Der Preisträgerin würde so etwas nicht über die Lippen gehen. Sie hat persönlich ein Tempotaschentuch beweint. Wir lieben so was. Wir möchten unbedingt ebenfalls den Friedenspreis des deutschen Kuscheltuchhandels. Und spenden ihn dann an ein Waisenkind auf Haiti. Wir melden uns hiermit an auf der Warteliste der zehn verfolgtesten lesbischen Friedenskämpferinnen ohne eigene Meinung.
"Wer sich nicht mehr vorstellen kann, wie einzigartig … jeder einzelne schwarze Mensch ist, wer sich nicht vorstellen kann, wie ähnlich sie in ihrer grundsätzlichen Suche nach Glück und Würde sind, erkennt auch nicht ihre Verletzbarkeit als menschliche Wesen, sondern sieht nur das, was schon als Bild vorgefertigt ist" (so spricht die Preisträgerin in ihrem Werk Gegen den Hass, 2016). Was ist dem noch hinzuzufügen – außer, dass jedes Körnerbrötchen auch nur ein Wesen ist, mit einer eigenen Seele, aus der Hand des Großen Weltenbäckers? Wahrscheinlich fiele nur Frank-Walter Steinmeier, dem größten aller Kandidaten einer berühmten Arbeiterpartei, etwas ein, was ähnlich belanglos durch die Zähne rinnt: Ein Geräusch der Worte, ein Mögliches an Bildern, ein Nichts an Substanz.
quelle: Fischer im Recht "Zeit Online"
Meine These vom Chamäleon Vorsitzenden Richter und selbsternannten Kolumnisten Fischer bestätigt sich wieder und wieder, auch diesmal hat er es geschafft neben verzückten Gähnen und Kopfschütteln über so viel unbedarftes Sophistisches und in der Tat auch Unsinniges Verbales erbrechen.
Da schreibt ein Bundesrichter am Bundesgerichtshof über eine weit über die Grenzen geschätzte Autorin und Publizistin und meint dass er diese durch sein Verbales Dauer Diarrhö herabzusetzen habe....
Herr Fischer sollte doch lieber in seinem 2 Strafsenat am BGH dem er Vorsitzt wirken, bzw. dort seiner Arbeit nachgehen für die er durch den Steuerzahler bezahlt wird, wobei selbst dort ist er nur halbherzig zugange, denn ausgerechnet dieser Senat am BGH gerät wegen seiner öfteren Untätigkeit in die Kritik und lässt erahnen wie es um unseren Rechtsstaat bestellt ist.
Herr Fischer ist in der Tat kein Kolumnist denn er fabriziert eigentlich nur Verbalen Mist, ob nun in seinen Rechts Kolumnen oder aber als Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof.
Sein Rechtsempfinden mag ja vielleicht den einen einen oder anderen beeindrucken und einen strahlenden Saubermann der Rechtsstaatlichkeit strahlen lassen, wenn der geneigte Leser aber die Sonnenbrille die er aus Gründen des Blendschutzes trägt abnimmt, Entdeckt er den wahren Fischer, einen in der Tat nicht ausgelasteten Juristen, der sich selbst gerne als den einzig wahren Rechtsphilosophen sieht und doch tatsächlich, bei den mit Verstand ausgestatteten Leserinnen und Lesern nur gelangweiltes Gähnen und manchmal auch Kopfschütteln auslöst ob dessen Verbalen Dauer Diarrhö das er immer wieder in seiner mit Sophismen übersprudelnden Kolumne zu besten gibt.
Her Bundesrichter Fischer, ersparen Sie uns doch bitte solch einen Verbalen Mist und wenden Sie sich wieder der Rechtssprechung zu, wobei selbst in dieser Tätigkeit verursachen Sie nur Verbales Diarrhö und stetiges Unbehagen bei den Rechtsuchenden.
Also warum nicht einfach in den Ruhestand wechseln, da dürfen Sie dann ihrer Lieblingsbeschäftigung des verbreiten von Langeweile und Gähnen weiter nachgehen, oder einfach Bingo im Senioren Zentrum verweilen.
Mit freundlichsten Grüßen
Christian Lukas-Altenburg
Autor & Publizist



Sonntag, 23. Oktober 2016

Herzliche Glückwünsche an Carolin Emcke zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2016
Liebe Carolin, ich freue mich sehr darüber dass du in diesem Jahr diese Auszeichnung erhalten hast. Wir hatten schon viele gute und vor allem schöne Gespräche auch über dein Buch das hier mit ausgezeichnet worden ist "Gegen den Hass"
Ich freue mich dich ende November in Berlin zu sehen, wenn du wie du schon zusagtest meine Lesung besuchen wirst.
Der Stiftungsrat des Deutschen Buchhandel hat mit dir eine wirklich würdige Preisträgerin geehrt.
Carolin Emcke, eine der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart, äußert sich in ihrem engagierten Essay ›Gegen den Hass‹ zu den großen Themen unserer Zeit: Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit
Herzlich Willkommen auf Fischerverlage.de, dem Portal der S. Fischer Verlage: Hier finden Sie über 7.000 Bücher, alle Autoren, aktuelle Buchtipps, Leseproben, Videos, Lesungen, Presseinformationen, Foreign Rights, Unterrichtsmaterialien.
FISCHERVERLAGE.DE|VON OPUS5 INTERAKTIVE MEDIEN GMBH, HTTP://WWW.OPUS5.DE

Freitag, 21. Oktober 2016

Der Schwachsinn trägt einen Namen "BA. Jobcenter"
Einen sehr interessanten Beitrag zu verschiedenen Hartz IV Maßnahmen und deren Sinnhaftigkeit hatte bereits 2013 „Stern TV“ aufgegriffen. Die Einzigen, die von solchen Maßnehmen im Endeffekt profitieren, scheinen die Bildungsträger, meist private Unternehmen, zu sein. Nach Angaben von Stern TV hat die Bundesagentur für Arbeit in den letzten 10 Jahren rund 39 Milliarden Euro in solche Qualifizierungsmaßnahmen gesteckt. Dabei sind eben diese Maßnahmen fraglich und der Erfolg steht in den Sternen. Aber wie eine Sprecherin der BA im Interview sagte, sei eine Vermittlungsquote nicht einmal Voraussetzung.
Bis heute hat sich an dieser Praxis nicht geändert und es scheint vollkommen egal zu sein wofür hier Milliarden verschwendet werden.
Ein beispiel zeigt wie Sinnlos diese Maßnahmen doch wirklich sind
Ein Bildungsträger in Baden-Württemberg führt im Auftrag der Jobcenter solche angeblichen Trainingsmaßnahmen durch.
Dieser unterteilt dies in so genannte Module, die sich wie folgt zusammensetzen.
Modul 1
Überblick über den Arbeitsmarkt in der Region und bundesweit sowie Ausblick auf künftige Entwicklungen.
In diesem Modul geht es unter andrem um den Öffentlichen Nahverkehr und die Kinderbetreuung weniger denn um Zukunft Chancen der Bewerber auf dem Arbeitsmarkt.
So wird der Örtliche Öffentliche Nahverkehr vorgestellt, fehlt nur noch die Gratis Buskarte und der Fahrplan.
In Sachen Kinderbetreuung geht es um mögliche Unterstützung durch die Jugendämter, wozu aber das durch einen Bildungsträger vermittelt wird bleibt im unklaren.
Modul 2.
Möglichkeiten der Arbeitssuche u.a. Online Angebote . Jobportal der BA Vorstellung der BA und ihrer Aufgaben.
Zumindest ein klein wenig Sinn, wobei wieder die Frage aufkommt, wozu dies durch einen bezahlten privaten Bildungsträger und nicht durch die BA oder das Jobcenter selbst vermittelt wird?
Danach nicht zu Vergessen das beliebte Bewerber Training, mit Rollenspiel am fiktiven Telefon, man darf sich das dann auch belustigend Vorstellen, jedoch die Sinnhaftigkeit bleibt unklar.
Modul 3.
Gezieltes Einkaufen Lernen.
Der Umgang mit Geld und wie man doch mit etwa 1,50 € ein schmackhaftes Mahl zubereiten kann..
Ich denke dass hier die Fantasie mit manchen Verantwortlichen in der BA bzw dem Jobcenter durchgegangen ist.
Modul 4.
Wege zu Behörden
der Umgang mit anderen Behörden und welche Selbsthilfe es geben könnte, auch hier entzieht sich mir die Sinnhaftigkeit, denn wer einmal den Olymp der Jobcenter durchstreifte, weis wie er mit solchen umzugehen hat und vor allem wo er gelandet ist.
Auch hier die Frage was soll da ein Privater Bildungsträger noch vermitteln können??
Dieser Spaß kostet die Ämter, und damit auch den Steuerzahler, 500-800 Euro monatlich pro Teilnehmer. Welcher Sinn steht dahinter – sollen diese Menschen, die eh schon aufgrund der Langzeitarbeitslosigkeit frustriert und ganz unten sind, grundlegende und alltägliche Dinge neu lernen?
Scheinbar erfüllt die Agentur für Arbeit mehr eine Tätigkeit als sozialpädagogische Einrichtung anstatt Menschen in Arbeit und Ausbildung zu vermitteln und verteidigt diese Qualifizierungsmaßnehmen mit der Motivation der Langzeitarbeitslosen.
Dies bestätigte auch die Autor und Medienexperte Christian Lukas-Altenburg,in seinem Neuen Buch der Wahnsinn hat einen Namen "Jobcenter", der in einer fundierten Recherche eine ganze Mafia Industrie an Privaten Bildungsträger aufdeckte die sich an diesem System eine goldene Note verdienen.
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll es Leistungsberechtigten ermöglichen, ein Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht.
Damit scheint das Jobcenter seine Pflichten zu erfüllen und, wie Eingangs erwähnt, weniger mit Vermittlungsangeboten zu dienen und sich vielmehr um die Psyche der Hartz IV Bezieher zu kümmern und den Menschen das Leben neu beizubringen. Das kennen viele ja schon von ihren Eltern, als es darum ging, Radfahren oder Schwimmen zu lernen.
Dieser Beitrag zeigt jedenfalls sehr deutlich, dass sich die BA ihren vermeintlich pädagogischen Bildungsauftrag sehr viel Geld kosten lässt und diesen sehr ernst nimmt, allerdings weniger seiner eigentliche Aufgabe nachkommt, Menschen in Beschäftigung zu bringen.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Thomas Fischer selbsternannter Moralapostel der Deutschen Justiz hat wieder einmal die Verbale Keule geschleudert und seine zum teil tatsächlich Objektives Rechtsempfinden mit dem des Staates und dessen Justiz zu vermengen.
Was nun seine Argumentation zum TV Special der ARD angeht, gehe ich auch konform, denn auch ich halte dies für doch sehr Surreal wie hier der Zuschauer zum Entscheidungsträger gemacht werden soll.
Seine Thesen jedoch und das unterstreiche ich immer wieder sind von tatsächlicher Rechts Objektivität weit entfernt und hinterlassen bei mir doch das Gefühl dass der Bundesrichter Thomas Fischer und der Kolumnist Thomas Fischer wie dr. jekyll mr. hyde um die Aufmerksamkeit des geneigten Zuschauer Kämpfen.
Fischer hat wiedereinmal meine These vom Chameleon Fischer bestätigt und macht mich doch immer wieder sprachlos.
Der Bundesrichter der über seines gleichen herzieht, der Kolumnist der versucht mit Witz seine Standpunkte durchzusetzen.
Dann hat dieser Richter/Kolumnist noch seinen persönlichen Disput mit Frau Schwarzer seiner Intim Feindin wenn es um Moral und Ethik geht
Ich amüsiere mich jedesmal über deren kleine Verbalen Fights und frage mich dann, hat dieser vermeintliche Jurist seinen Beruf verfehlt und doch lieber Romanautor werden sollen? Also ich vermute einmal er ist mit seiner Position am BGH nicht ganz ausgelastet, denn sonst würde dieser Bundesrichter doch mehr Objektives Recht sprechen anstelle Sophistische Kolumnen zu schreiben.
In diesem Sinne Herr Fischer überdenken Sie doch noch einmal ihre Präferenzen in der Berufswahl
Herzlichst ihr Christian Lukas-Altenburg im Geiste immer bei Ihnen ^^

Dienstag, 18. Oktober 2016

Thomas Darnstädt, Jurist und langjähriger Mitarbeiter des „Spiegel“, befasst sich in seinem Buch mit Fehlurteilen der Justiz. Dass es diese gibt, werden viele erfahrene Strafjuristen sogleich einräumen und dabei an Freisprüche denken.
Doch der Titel – „Der Richter und sein Opfer“ – verrät bereits, dass sich Darnstädt mit der Verurteilung Unschuldiger befasst, zu der es nach allgemeiner Auffassung nur in wenigen, wenn auch tragischen Einzelfällen kommt.
Demgegenüber hat ein Richter am Bundesgerichtshof 2011 in einem Kommentar zur Strafprozessordnung die Behauptung aufgestellt, dass jede vierte Verurteilung in Strafsachen ein Fehlurteil sei. Das ist für Darnstädt der Ausgangspunkt seiner Betrachtung. Er schildert anschaulich und dramatisch einschlägige Fälle, ohne jedoch in Sensationslust und Polemik zu verfallen. Ob seine Bewertungen im Einzelnen zutreffen, vermag der Rezensent nicht zu beurteilen, doch mit der Analyse der Fehlerquellen liegt Darnstädt richtig: Sie bestehen unter anderem darin, dass falsche Zeugenaussagen und Geständnisse nicht als solche erkannt werden. Was die Würdigung der Angaben eines erwachsenen Zeugen oder Angeklagten betrifft, ist dies nach Auffassung des Bundesgerichtshofs „ureigenste Aufgabe“ des Strafrichters, der danach in der Regel nicht der Hilfe eines Sachverständigen bedarf. Doch die Vermittlung einschlägiger Erkenntnisse der Psychowissenschaften gehört nicht zur Juristen-Ausbildung und selbst für die besondere Tätigkeit als Strafrichter oder Staatsanwalt sind solche Kenntnissse keine Voraussetzung. quelle:Tagesspiegel
Es ist wie es bereits der Vorsitzende Richter des 2 Strafsenat am Bundesgerichtshof Thomas Fischer ausführte.
Ärmere Menschen zu bestrafen falle der Justiz leicht, bei Mächtigen versage diese.
Worte die mich persönlich immer wieder in rasche bringen, denn diese stammen von einem Richter der selbst immer wieder Entscheidungen trifft, welche fast ausschließlich eben diese Ärmere Menschen treffen und er selbst beklagt dies dann auch noch, wie Schizoid das doch tatsächlich ist ,
Unsere Justiz bedarf und sage ich ständig und ohne Unterlass einer dringenden Revision einer Inneren Reform und Kontrolle.
Nur dann ist es möglich wieder wirkliche Rechtsstaatlichkeit zu wahren bzw walten zu lassen. Christian Lukas-Altenburg 2916

Sonntag, 16. Oktober 2016

Bundesrichter Thomas Fischer sagt: Ärmere Menschen zu bestrafen falle der Justiz leicht, bei Mächtigen versage sie Er ist Vorsitzender Richter am deutschen Bundesgerichtshof und viel gelesener Kommentator deutschen Strafrechts, nebenbei sorgt er mit pointierten Bemerkungen zur deutschen Politik für Aufsehen: Strafrechtler Thomas Fischer. Im Interview erklärt er, warum die Strafjustiz mit einfachen Dieben besser umgehen kann als mit verbrecherischen Bankchefs und warum er glaubt, dass Drogen kein Fall für das Strafrecht sind. Die Fragen stellte Maria Sterkl. *** STANDARD: Wie gerecht ist die Strafjustiz? Fischer: Wir haben im Wesentlichen ein Unterschichtenstrafrecht: Wir können gut umgehen mit sozial unterprivilegierten Menschen, mit Dieben, Körperverletzern, Dealern. STANDARD: Was heißt "gut umgehen"? Fischer: Die Justiz ist ihnen überlegen. Diese Straftaten sind einfach zu verstehen: Eine Leiche liegt auf der Straße, der Mörder läuft weg, das Messer trieft von Blut. Solche Täter sind meist willig, sie kommen, wenn sie geladen werden, lassen sich halbwegs ohne Widerstand verurteilen. Sie bevölkern in großen Mengen unsere Gefängnisse. Sobald die Untreue nicht mehr den Kassier der Bank, sondern den Bankvorstand betrifft, wird es schwieriger. Solchen Straftaten ist die Justiz überhaupt nicht gewachsen, da bricht das System zusammen. STANDARD: Genau dort geht es aber um wirklich viel Geld. Fischer: Und um viel Macht. Um Taten, die von hochintelligenten Menschen lange vorbereitet und verschleiert werden. STANDARD: Wie dem begegnen? Fischer: Es geht darum, über die Struktur der Gesellschaft zu verhandeln. Wer sind die Guten, die Bösen? Die Banker, die die letzte Bankenkrise verursacht und 600 Milliarden verbrannt haben, sind das schreckliche Verbrecher – oder sind das Wir? Im Zweifel sind das ja unsere Ehegatten, Schwestern, Freunde, die sagen: Wir haben ja nur gemacht was alle machen und was der Markt verlangt. STANDARD: Wer ist da zu zahm: das Gesetz, oder das Personal das es anwenden soll? Fischer: Es gibt ja nicht das Recht, das wie ein gemauertes Gebäude dasteht und in das die Gesellschaft von der Justiz hineingetragen wird. Das Recht ist ein Prozess, es wird immer neu erschaffen. Stichwort Untreue: Was ist eine Pflichtverletzung, was ist ein Schaden? Da streiten sich die Gelehrten, die Praktiker, die Angeklagten unendlich, und bis der Streit entschieden ist, sind alle Straftaten verjährt. STANDARD: Wird das Strafrecht solchen Delikten nie gewachsen sein? Fischer: Wir müssen uns fragen, wofür Strafrecht überhaupt da ist. Man könnte zynisch sagen: Es ist dazu da, fünf oder drei Prozent der Bevölkerung wegzusperren, um bei den anderen ein bisschen Angst zu erzeugen. Strafrecht ist nicht dazu da, das Gute im Menschen hervorzubringen. Das lässt sich eher mit nichtrechtlichen Mitteln steuern. STANDARD: Also gemäß dem Spruch "Gute Sozialpolitik ist die beste Verbrechensprävention"? Fischer: Ja, wobei das ein eher verkürzter Spruch ist. STANDARD: Ergänzen Sie ihn. Fischer: Der Satz stimmt schon. Aber er ist eher gemünzt auf Standardkriminalität, auf die Jugendlichen der Unterschicht, denen man Perspektiven bieten muss… STANDARD: ... und nicht auf die Notare und Bankvorstände. Hat die Justiz bei solchen Tätern auch deshalb mehr Skrupel, weil man sich in einem kleinen Land wie Österreich teils um Ecken kennt – was beim jugendlichen Ladendieb eher nicht der Fall ist? Fischer: Das mag sein, aber das habe ich nicht gemeint. Der junge Dieb lebt meist in einer völlig anderen Welt. Mit dieser Welt kennt sich der Stab der Justiz oft gar nicht aus. Da geht man mit einem völlig abgehobenen schablonenartigen Beurteilungsschema an den Beschuldigten heran und sagt: "Na reißen Sie sich doch mal zusammen!" Obwohl offenkundig ist, dass er das gar nicht kann und auch gute Gründe hat, sich nicht zusammenzureißen. Da geht es um soziale Empathie, nicht um persönliche Bekanntschaft. STANDARD: In Österreich herrscht bei vielen der Glaube, dass Ex-Politiker nicht angeklagt werden, weil sie halt "Beziehungen" haben. Fischer: Gut, die Österreicher sind geborene Verschwörungstheoretiker. Hier kommt man immer schnell auf das Thema, wie alles Unbill der Welt damit zusammenhängt dass jetzt gerade wieder die falsche Partei den falschen Posten besetzt hat (lacht). Es wird wenig über Strukturen geredet, viel über Personen. Solche Vorstellungen verharmlosen das Problem. Das Problem liegt darin, welche Normen wir haben. Wir können ja nicht 80 Prozent der Gesellschaft einsperren. STANDARD: Wenn ich Sie frage, was derzeit strafrechtlich verboten ist, aber legalisiert werden sollte – was antworten Sie? Fischer: Ich halte die strafrechtliche Drogenbekämpfung für vollkommen gescheitert. Das Recht sollte hier weitgehend liberalisiert werden. STANDARD: Auch etwa bei Heroin? Fischer: Ja. Dieser War on Drugs verschlingt Abermilliarden und führt nur dazu, dass gigantische Kartelle massiven Gewinn machen. Suchtbekämpfung ist keine Aufgabe des Strafrechts. STANDARD: Wie erklären Sie sich diesen Widerstand, Cannabis zu legalisieren? Fischer: Das kann man nur schwer erahnen. Da stecken irgendwelche Tabuvorstellungen dahinter. Als ob Drogen im weitesten Sinne ein Betrug an der Gesellschaft seien: "Unsereins muss hart arbeiten, und der lässt es sich gut gehen und knallt sich den Kopf voll"… STANDARD: … was bei Alkohol ja akzeptiert wäre… Fischer: … ja, genau – zumindest bis zur sozialen Auffälligkeit. Es ist ein irrationaler Neid, dass jemand nicht arbeiten muss und als krank gilt, wo er sich doch ständig in einen Rauschzustand versetzt. STANDARD: Was ist erlaubt und sollte strafbar sein? Fischer: Korrpution im Gesundheitswesen. In Deutschland kann sich jeder Kassenarzt von Pharmafirmen bestechen lassen, das ist nicht strafbar. Ein skandalöser Zustand. STANDARD: Woran ist die Aufklärung der rechtsextremen NSU-Morde gescheitert? Fischer: Die Bereitschaft, Rechtsextreme zu verfolgen, geht gegen Null. Weil das in der Wahrnehmung der Menschen ja ordentliche Jungs sind. Denken Sie, was in den Siebzigerjahren zur Zeit des RAF-Terrorismus in Deutschland los war, wie die gesamte Gesellschaft mobilisiert war, um diese paar Hansln zu finden. Es gab Straßeninterviews, da waren die Leute bereit, die Terroristen an jeder Straßenlaterne Deutschlands aufzuhängen. Was da für Todesstrafenarten vorgeschlagen wurden – unglaublich. STANDARD: Bei den aktuellen Brandanschlägen auf Asylheime ist weniger Empörung zu merken? Fischer:Die ganz große Mehrheit ist zwar gegen solche Anschläge – aber sie distanzieren sich nicht von den Menschen. Da gibt es diese merkwürdige Vorstellung, dass das schon ordentliche Jungs sind, die ja das richtige wollen, nur halt mit ein bisschen jugendlichem Übereifer. Das ist eine hochgefährliche Situation, weil dadurch Gewaltstraftäter extremen Rückhalt in der Gesamtbevölkerung, in der normativen Kultur der Gesellschaft finden. STANDARD: In welche Richtung verändert sich das Strafrecht? Fischer: In den letzten zwanzig bis dreißig Jahren geht es in eine ganz bestimmte Richtung – in Richtung eines polizeiorientierten Sicherheitsstrafrechts. Die Grenze zwischen Erlaubtem und Verbotenem wird unklarer. STANDARD: Geht das in Richtung Überwachungsstaat? Fischer: Ja, natürlich. Und der Bevölkerung ist das weitgehend egal. Sie akzeptiert gerne Regeln wie "Wer nichts zu verbergen hat, muss keine Angst haben". Oder "auf meinen PC kann jeder schauen, ich hab da eh keine Kinderpornos." Es gibt ein großes Bedürfnis nach Sicherheit, nach Bestrafung – obwohl die Zahl der Straftaten ständig sinkt. STANDARD: Überwachung bringt wenig im Kampf gegen Extremismus. Wozu dann? Fischer: Es gibt die nicht ausrottbare Vorstellung, dass man, wenn man alles weiß, auch gegen alle Gefahr gerüstet ist. Das stimmt natürlich nicht. Teilweise ist es ein Versuch, Beruhigung zu erwirken, viele Menschen glauben das und sagen: "Schön, ein Bundestrojaner, vielleicht guckt der auch mal bei mir vorbei um eine terroristische Zelle zu finden." (Maria Sterkl, 13.10.2015)
Dieser Bundesrichter erstaunt mich immer wieder.
Einerseits Objektiviert er die Deutsche Rechtssprechung, in dem er dessen Defizite aufzeigt, andererseits aber Sitzt er einem Strafsenat vor der Monatlich Dutzende Fehlurteile zu Verantworten hat und beispielsweise Beschwerden oder andere Rechtsmittel Rechtsuchender einfach als unbegründet vom Richter Tisch wischt
Thomas Fischer ist so etwas wie ein Chameleon der Strafjustiz in Deutschland. Sicher seine zum teil sehr Pointierten Aussagen, treffen den Nagel auf den Kopf und weisen auf den Katastrophalen Zustand der Deutschen Justiz, jedoch selbst diese in seinen eigenen Richterlichen Entscheidungen umzusetzen vermag er nicht bzw. möchte er nicht. Schon deshalb ist Thomas Fischer wenig glaubhaft und hinterlässt immer ein Unbehagen bei seinen Leserinnen und Lesern.
Wie wäre es Herr Bundesrichter, wenn Sie denn endlich wirkliches Recht sprechen würden anstelle nur Phrasen zu dreschen ?
Christian Lukas-Altenburg 2016
Der demokratische Rechtsstaat lebt von einer bürgernahen und leistungsfähigen Justiz. Ihre Unabhängigkeit ist Voraussetzung für die Sicherung des Rechtsfriedens in unserer Gesellschaft.
Die staatlichen Gerichte schaffen durch ihre Urteile „im Namen des Volkes“ Rechtssicherheit, die Staatsanwaltschaften stehen bei der Verfolgung von Straftaten für objektive Ermittlungen und die Justizvollzugsanstalten bereiten Straftäter auf ein straffreies Leben inmitten unserer Gesellschaft vor. (quelle Justizministerium von Baden-Württemberg)
Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus.
Die Justizvollzugsanstalten leiden unter permanenter Personalnot
Insassen werden Verwahrt weniger denn Resozialisiert, wie auch es gibt nicht einmal erfolgversprechende Konzepte hierfür.
Der Soziale Frieden eines Rechtsstaates ist auch davon abhängig, was dieser für seine Bediensteten tut, bzw. wie dieser seine in Obhut unterstellten Menschen behandelt.
Es ist kein Geheimnis dass unsere Justiz sich selbst ad absurdum führt und das Strafvollzugs System gescheitert ist.
Menschen werden gedemütigt und erleiden eine reihe an sehr bedenklichen Deprivationen, über 100 Selbstmorde in Bundesdeutschen Justizvollzugsanstalten sprechen eine eigene Sprache. Darüberhinaus werden Bedienstete durch ihren Dienstherren in fast Unmenschlicher Art und weise psychisch belastet, der Krankenstand ist schier Unverhältnismäßig hoch.
Die Politik aber Ignoriert dies und macht munter weiter, so in Sachsen - Baden-Württemberg - NRW und vielen anderen.
Sparen ist angesagt - Konzepte kosten Geld und Resozialisierung gibt es nicht zum Nulltarif, so Christian Lukas-Altenburg einer der schärfsten Justiz Kritiker in Deutschland gegenüber dem Deutschland Funk und anderen Medien.
Die Deutsche Justiz selbst, verklärt sich in Selbstbeweihräucherung und Überheblichkeit, nirgendwo anders in Europa werden Gesetze so gebogen und zurecht gelegt wie in Deutschland so der Autor & Publizist in seiner Buchreihe Recht oder Gerechtigkeit.
Deutschland als immer währender Mahner in Sachen Menschenwürde, strapaziert diese gar selbst in unerträglicher Art und weise so Lukas-Altenburg.
Wir brauchen dringend eine umfassende Justizreform so viele Experten über den Zustand der Deutschen Justiz.
Lukas-Altenburgs Foto.
Die staatlichen Gerichte schaffen durch ihre Urteile „im Namen des Volkes“ Rechtssicherheit, die Staatsanwaltschaften stehen bei der Verfolgung von Straftaten für objektive Ermittlungen und die Justizvollzugsanstalten bereiten Straftäter auf ein straffreies Leben inmitten unserer Gesellschaft vor. (quelle Justizministerium von Baden-Württemberg)
Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus.
Die Justizvollzugsanstalten leiden unter permanenter Personalnot
Insassen werden Verwahrt weniger denn Resozialisiert, wie auch es gibt nicht einmal erfolgversprechende Konzepte hierfür.
Der Soziale Frieden eines Rechtsstaates ist auch davon abhängig, was dieser für seine Bediensteten tut, bzw. wie dieser seine in Obhut unterstellten Menschen behandelt.
Es ist kein Geheimnis dass unsere Justiz sich selbst ad absurdum führt und das Strafvollzugs System gescheitert ist.
Menschen werden gedemütigt und erleiden eine reihe an sehr bedenklichen Deprivationen, über 100 Selbstmorde in Bundesdeutschen Justizvollzugsanstalten sprechen eine eigene Sprache. Darüberhinaus werden Bedienstete durch ihren Dienstherren in fast Unmenschlicher Art und weise psychisch belastet, der Krankenstand ist schier Unverhältnismäßig hoch.
Die Politik aber Ignoriert dies und macht munter weiter, so in Sachsen - Baden-Württemberg - NRW und vielen anderen.
Sparen ist angesagt - Konzepte kosten Geld und Resozialisierung gibt es nicht zum Nulltarif, so Christian Lukas-Altenburg einer der schärfsten Justiz Kritiker in Deutschland gegenüber dem Deutschland Funk und anderen Medien.
Die Deutsche Justiz selbst, verklärt sich in Selbstbeweihräucherung und Überheblichkeit, nirgendwo anders in Europa werden Gesetze so gebogen und zurecht gelegt wie in Deutschland so der Autor & Publizist in seiner Buchreihe Recht oder Gerechtigkeit.
Deutschland als immer währender Mahner in Sachen Menschenwürde, strapaziert diese gar selbst in unerträglicher Art und weise so Lukas-Altenburg.
Wir brauchen dringend eine umfassende Justizreform so viele Experten über den Zustand der Deutschen Justiz.

Respekt ? was ist das überhaupt ?  Respektlos erscheint so manches mal Handeln und das daraus resultierende Unterlassen, nicht nur Kinder s...