Sonntag, 25. Januar 2015

Sind die Muslime die neuen Juden? Man sollte jedenfalls aufpassen, dass antimuslimische Ressentiments nicht salonfähig werden, wie dies mit dem Antisemitismus in Deutschland jahrhundertelang der Fall war. Es ist schlichtweg unerträglich, wie Teile der AfD die Angst der Bürger vor islamistischem Terror für ihre eigenen Politischen zwecke ausnutzen. Tatsache ist doch,dass der ganz überwiegende Teil der Muslime in Deutschland hier friedlich lebt, einer Arbeit nachgeht und Steuern zahlt. Das ganze Theater um Pegida wird mit großer Skepsis und Besorgnis in der ganzen Welt scharf beobachtet. Nachdem Deutschland sich großen Respekt über die vergangenen 7 Jahrzehnte international verdient hat, kommt nun das Bild des "hässlichen Deutschen" zurück. Als ob wir nichts aus unserer Geschichte gelernt hätten. Jetzt heißt es Gesicht zeigen und deutlich machen, der hässliche Deutsche ist Vergangenheit, heute sind wir Weltoffen und setzen uns für Menschlichkeit - Toleranz und Friedfertigkeit ein. Unsere Geschichte, ist unser Erbe, welches uns Mahnt, immer Wachsam und Aufmerksam zu sein, jeder Form von Fremdenfeindlichkeit - Intoleranz und Menschenfeindlichkeit, mit Nachdruck zu begegnen. Nur dann werden wir unserer Geschichte auch tatsächlich gerecht, nur dann können wir als Bürger dieses Landes, dieser Nationalistischen Propaganda der Rechten und Rechtsradikalen Szene wirkungsvoll begegnen.

Montag, 19. Januar 2015

Zwischen Jobcenter und deren „Kunden“ herrscht oftmals eine natürlich Feindschaft. Es ist wie zwischen Katz und Maus und immer wieder müssen dortige Sicherheitsdienste eingreifen. Jobcenter beklagen die zumeist verbale Aggressivität der „Kunden“, bei denen der tägliche Kampf um ihr Überleben zum bitteren Alltag gehört. So verwundert es nicht, wenn der Beamtenbund-Chef schärfere Sicherheitsmaßnahmen für Behörden fordert. Darunter sind Sicherheitsschleusen oder Videoüberwachungen ebenso wie Alarmknöpfe unter dem Tisch. Der Grundtenor geht jedoch dahin, dass aus den Jobcentern keine Hochsicherheitstrakte werden. „Mit offenen Augen“ hat die NRW-Regionaldirektion in Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitsministerium und weiteren Experten einen Report erstellt, in dem die Vor- und Nachteile eines neuen Sicherheitssystems gegenübergestellt werden. Bis jetzt galt: Deeskalierende Schulungen für Mitarbeiter, Alarmknopf über die Tastatur oder dem PC-Bildschirm bedienbar, Fluchttüren, Schlüsselanhänger mit Warnknopf und Sicherheitspersonal. Gerade das Sicherheitspersonal scheint in den Jobcentern eine tragende Rolle zu spielen. In Großstädten ein bekanntes Bild, in Kleineren durchaus gewöhnungsbedürftig. Damit verwundert es nicht, wenn das Jobcenter Osnabrück zum Sommer Wachpersonal sucht. Dieser wird zur Durchsetzung der Hausordnung, Durchführung von Einlasskontrollen, Abweisen von „Kunden“ mit Hausverbot, Schutz des Jobcenter-Dienstpersonals vor verbalen und tätlichen Bedrohungen und Angriffen, Kontrollgängen, deeskalierende Einflussnahme sowie auf Wunsch des Sachbearbeiters Teilnahme an Gesprächen eingesetzt. Gewiss: Die Aggressivität in den Jobcentern steigt. Auch wenn es keine offiziellen verlässlichen Zahlen über diese gibt. Subjektiv zumindest sprechen die Jobcenter darüber. Vielleicht mag es für manche Mitarbeiter in den Jobcentern wie eine Beruhigungspille wirken, wenn Uniformierte die Gänge rauf und runter marschieren. Das ändert aber nichts daran, dass eine einseitige Macht besteht. Dass diese Macht legitimiert ist und auch teilweise negativ ausgeübt wird – sei es unter Zeit- oder Personaldruck, durch unqualifiziertes Handeln oder durch „Dienst nach Vorschrift“. Doch so schön der Sicherheitsdienst eine Sicherheit vorspielt: 
Er spielt auf dem falschen Feld. Der eigentliche Fehler sitzt im System selbst. Es ist das System der Bundesregierung und deren ausführenden Organe. Sie haben weder ein Konzept für eine Jobvermittlung ohne Repressionsdruck noch eines für auskömmliche Beschäftigungen. 
Es ist die Agenda 2010, die lieber ihre Lobbyisten des prekären Arbeitsmarktes bedient, als eine lebensdienliche Beratung zu betreiben. Auf Katz-und-Maus-Spiele in den Jobcentern und deren sichtbaren Aggressionen, nimmt sie keine Rücksicht. Stattdessen wird ein doppelzüngiges Bild erschaffen, in dem auf der einen Seite ein Bild vermittelt wird, dass man keine Hochsicherheitstrakte wünscht, jedoch auf der anderen Seite durch die Erwerbslosen erhöhte Sicherheiten notwendig sind. Schuld sind grundsätzlich die anderen – in diesem Fall die Erwerbslosen. Ausbaden müssen es jedoch alle. quelle: altonablog und lukas-altenburg .de

Freitag, 16. Januar 2015

Liebe hinter Gittern: eine verhängnisvolle Leidenschaft


Liebe hinter GitternDiese Justizbeamtin hat sich in einen Häftling verliebt

Justizbeamtin verliebt sich in Häftling

Es ist die Geschichte einer verbotenen Liebe: Sandra O. liebt einen Häftling. Die Österreicherin war Justizbeamte, in dem Gefängnis, in dem Sufjan sitzt. Er wurde zu neun Jahren Haft wegen schweren Raubes verurteilt. Sie überwacht ihn jeden Tag – und verliebt sich. Die gemeinsame Tochter Alissa wird in den nächsten Jahren wohl ohne Vater aufwachsen. 

"Wir haben die Ausgänge miteinander verbracht und das wurde immer intensiver. Wir haben schnell erkannt, dass es eine sehr ernste Sache ist", erinnert sich die 35-Jährige im Interview. "Es ist die große Liebe. Er fehlt mir sehr und ich brauche ihn", beschreibt sie. Doch erst mal müssen sie und ihre Tochter ohne ihn auskommen. Denn Sufjan wird noch einige Jahre im Gefängnis bleiben müssen.

Beziehungen und Affären im Gefängnis sind keine Seltenheit. Auch Gefängniswärter Holger G. soll eine Insassin geschwängert haben. Der Familienvater hat nach eigenen Angaben eine Affäre mit Conny B. Sie sitzt wegen Mordes an ihrem eigenen Baby in einem Frauengefängnis in Chemnitz. "Ich weiß selbst nicht, wie es dazu kam. Es waren nur fünf Minuten, dann war alles vorbei. Das hätte mir nicht passieren dürfen. Es tut mir so leid", erklärte der 49-Jährige im Interview mit der 'Bild'.


Sie darf ihn zweimal im Monat besuchen

Noch heftiger ist der Fall von Kerstin S. Denn die Gefängnispsychologin der Justizvollzugsanstalt Stadelheim soll mit zwei Häftlingen im Alter von 25 und 40 Jahren mehrfach Sex gehabt haben. Das Unfassbare: Kerstin S. soll für die sexuellen Handlungen mit dem 40-Jährigen rund 32.000 Euro bezahlt und ihm positive Gutachten geschrieben haben. Jetzt steht die 50-Jährige vor Gericht, ihr droht eine mehrjährige Haftstrafe. Dass Personal und Insassen sich nahe kommen, passiert immer wieder, stellt Experte Christian Lukas-Altenburg fest: "Es entwickeln sich soziale Beziehungen, die dazu führen, dass Paare daraus werden können. Das ist sehr häufig der Fall. Es gibt Fälle, in denen Bedienstete versetzt werden."

Sandra O. wurde vom Dienst suspendiert – nicht nur wegen ihrer Beziehung zu Sufjan, sondern auch, weil sie mehrere Handys ins Gefängnis geschmuggelt hat. Deswegen wurde sie von einem österreichischen Gericht zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt. Im November kam das Töchterchen Alissa zur Welt – der Vater konnte bei der Geburt nicht dabei sein. Und er wird noch häufiger fehlen: "Die ersten Schritte, den ersten Zahn – all das wird er verpassen", beschreibt Sandra. Einen kleinen Trost gibt es aber: Zweimal im Monat dürfen sie ihn besuchen.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Identitätsfindung im Jugendalter Identität bezeichnet die einzigartige Kombination von persönlichen, unverwechselbaren Daten eines Individuums wie Name, Alter, Geschlecht und Beruf, durch welche das Individuum gekennzeichnet ist und von anderen Personen unterschieden werden kann. Im engeren psychologischen Sinn, ist Identität die einzigartige Persönlichkeitsstruktur, verbunden mit dem Bild, das andere von dieser Persönlichkeitsstruktur haben und das Verständnis für die eigene Identität, die Selbsterkenntnis und der Sinn für das, was man ist bzw. sein will. Identitätsbildung beschreibt also, dass sich ein Mensch seines Charakters bzw. seiner Position in der Welt bewusst wird (Schüler einer bestimmten Schule, Mitglied einer religiösen oder sozialen Gruppe, Bürger eines bestimmten Landes). Von der Identitätsbildung abzugrenzen ist nach Marcia (1993) die Identitätskonstruktion, die auf Grund individueller Entscheidungen zu Stande kommt, indem jemand sich damit auseinandersetzt, wer er sein will, welcher Gruppe er sich anschließen möchte, welchen Glauben er annehmen und welchen Beruf er ergreifen möchte. Die meisten Menschen haben zunächst nur eine Identität, die sich aufgrund von Äußerlichkeiten zusammensetzt (=Identitätsbildung) und nur wenige erwerben eine Identität, die sie selbst konstruiert haben und somit auf einem Prozess von individuellen Entscheidungen basiert

Die Jugendphase ist für Erikson (1988, 1991) jene Phase, in der der Mensch seine soziale Rolle festigen muss, wofür ihm die westliche, Gesellschaft meist eine Zeit des Rollen-Experimentierens, ein "psychosoziales Moratorium" zur Verfügung stellt, um in ihr seinen Platz finden zu lassen.

Denn im Vergleich zu beispielsweise primitiven oder diktatorischen Gesellschaften, in denen die Rollen festgelegt sind, erfordert die Demokratie eine "selbstgemachte Identität", die eine oft mühsame Auswahl aus zahlreichen Möglichkeiten erfordert. Die individuelle Identität ist auch immer durch eine Gruppenidentität bestimmt, sodass Identität auch eine wechselseitige Beziehung ausdrückt. Die Verfestigung (consolidation) der Identität findet nach Erikson erst während der späten Adoleszenz statt. Durch sie wird die Kindheit beendet und das Erwachsensein beginnt. Sie beinhaltet die Synthese der Fähigkeiten, Überzeugungen und Identifikationen der Kindheit in ein einheitliches, kohärentes Ganzes. Damit versorgt sie den jungen Erwachsenen mit einem Sinn für Kontinuität, der Vergangenheit und die Zukunft integriert.

Nach Erikson sind vor allem zwei Bereiche für die Identitätsbildung in der Adoleszenz entscheidend: "occupation" und "ideology". Erikson bleibt in seiner Auseinandersetzung mit der Identitätsentwicklung bei der offenen Formulierung "ein Gefühl von", die darauf hinweist, wie schwierig diese Entwicklung einer zur empirischen Untersuchung notwendigen Operationalisierung zugänglich ist.

Sonntag, 11. Januar 2015

Wir kämpfen nicht genug für unsere Werte
Wo das Risiko so allgegenwärtig daher kommt, wo die Sicherheiten schwinden, haben jene Gruppierungen wie Pegida am meisten Zulauf, die scheinbare Gewissheiten bieten. Die in der kalten Welt der Gegenwart eine heimelige Zuflucht bieten. Ob in der Religion oder in der nostalgischen Verklärung einer angeblich besseren Vergangenheit, in der noch Zucht und Ordnung herrschten und wo man einen Deutschen schon an seinem Aussehen erkennen konnte, nicht bloß an seinem Ausweis.

Genau aber hier versagen die politischen Parteien, versagt die schweigende Mehrheit der Gesellschaft. Weder vertreten wir in unserem Alltag offensiv die Ideen, die das Leben in einer westlichen Gesellschaft so lebenswert machen: die Freiheit des Einzelnen,
die Toleranz gegenüber Andersdenkenden, die Unabhängigkeit unserer Justiz, das komplexe System aus Checks-and-Balances unseres politischen Systems. Noch kämpfen wir dafür, dass diese Werte auch tatsächlich Realität werden oder bleiben, wo sie in Gefahr sind. Wie halbherzig der Versuch, ein aus dem Ruder laufendes Finanzsystem zu kontrollieren, wie nachlässig häufig der Umgang mit korrupten Amtsträgern in Politik und Wirtschaft, wie unentschieden die Versuche ein sich in Arm und Reich aufspaltendes Europa näher zusammenzubringen.

Denn wenn es uns gelänge, unsere Gesellschaft wieder ein wenig gerechter zu machen, würden die Risiken der Moderne vielleicht nicht geringer werden. Aber sie würden gleicher verteilt sein. Damit mag man nicht das Unbehagen all jener stillen, die islamistischen Ideen anhängen. Oder die sich nach einem germanischen Abendland sehnen. Aber je mehr Menschen wirklich teilhaben am Erfolg unserer Gesellschaft, umso weniger wollen ihre Grundlagen zerstören.

Der Respekt vor dem Menschen, seiner Nöte und Probleme, sollte uns alle bewegen, wieder mehr auf den Nächsten zu achten.
Foto: Wir kämpfen nicht genug für unsere Werte
Wo das Risiko so allgegenwärtig daher kommt, wo die Sicherheiten schwinden, haben jene Gruppierungen wie Pegida am meisten Zulauf, die scheinbare Gewissheiten bieten. Die in der kalten Welt der Gegenwart eine heimelige Zuflucht bieten. Ob in der Religion oder in der nostalgischen Verklärung einer angeblich besseren Vergangenheit, in der noch Zucht und Ordnung herrschten und wo man einen Deutschen schon an seinem Aussehen erkennen konnte, nicht bloß an seinem Ausweis.

Genau aber hier versagen die politischen Parteien, versagt die schweigende Mehrheit der Gesellschaft. Weder vertreten wir in unserem Alltag offensiv die Ideen, die das Leben in einer westlichen Gesellschaft so lebenswert machen: die Freiheit des Einzelnen, 
die Toleranz gegenüber Andersdenkenden, die Unabhängigkeit unserer Justiz, das komplexe System aus Checks-and-Balances unseres politischen Systems. Noch kämpfen wir dafür, dass diese Werte auch tatsächlich Realität werden oder bleiben, wo sie in Gefahr sind. Wie halbherzig der Versuch, ein aus dem Ruder laufendes Finanzsystem zu kontrollieren, wie nachlässig häufig der Umgang mit korrupten Amtsträgern in Politik und Wirtschaft, wie unentschieden die Versuche ein sich in Arm und Reich aufspaltendes Europa näher zusammenzubringen.

Denn wenn es uns gelänge, unsere Gesellschaft wieder ein wenig gerechter zu machen, würden die Risiken der Moderne vielleicht nicht geringer werden. Aber sie würden gleicher verteilt sein. Damit mag man nicht das Unbehagen all jener stillen, die islamistischen Ideen anhängen. Oder die sich nach einem germanischen Abendland sehnen. Aber je mehr Menschen wirklich teilhaben am Erfolg unserer Gesellschaft, umso weniger wollen ihre Grundlagen zerstören.

Der Respekt vor dem Menschen, seiner Nöte und Probleme, sollte uns alle bewegen, wieder mehr auf den Nächsten zu achten.

Samstag, 10. Januar 2015

Nicht Vergessen am 12.Januar 2015 in Villingen-Schwenningen
gegen "PEGIDA" ab 18:30 Uhr auf dem Latschariplatz "Stadtmitte Villingen"
Bitte liebe Freunde aus der Region , sowie nah und Fern, kommt und zeigt Gesicht, gegen Menschenfeindlichkeit - Ausländerhass - und Braunen Terror.
"Ich bin dabei" hab extra einen TV Termin in Berlin verschoben.

Donnerstag, 8. Januar 2015



Uli Hoeneß ist zurück beim FC Bayern: Nach acht Monaten in Haft hat der verurteilte Steuersünder als Freigänger einen Job in der Nachwuchsabteilung der Münchner übernommen. Der 63-Jährige mischt beim Rekordmeister wieder mit - und es ist davon auszugehen, dass die neue Tätigkeit für Hoeneß der Einstieg ist, um bald wieder ein höheres Amt zu übernehmen. Bereits jetzt soll er im Nachwuchsbereich viele Veränderungen anstoßen.

Hoeneß war seit seinem Haftantritt am 2. Juni bis zum Jahresbeginn in der Justizvollzugsanstalt in Landsberg/Lech untergebracht, seitdem lebt er in der JVA Rothenfeld im Freigängerhaus. Das ist nicht das einzige neue für Hoeneß in 2015.

Als Freigänger muss Hoeneß jeden Abend um 18 Uhr zurück in Rothenfeld, das in der Nähe des Starnberger Sees liegt, sein, um dort die Nacht zu verbringen. Abgeholt wird er von seinem Fahrer jeweils um acht Uhr morgens. Die Fahrt dauert - zwischen 40 und 60 Minuten. Der frühere Bayern-Präsident hat eine 40-Stunden-Woche. Die Benutzung eines Handys ist ihm gestattet, sein Büro liegt auf einem Flur mit den Büros von Karl-Heinz Rummenigge, und Matthias Sammer,

Hoeneß Verdient in seiner neuen Funktion rund 20.000 Euro im Monat verdient. Außerdem zahlt der FCB demnach die Sozialversicherungsabgaben, den Chauffeur plus Benzinkosten sowie die Kosten, die für Hoeneß Unterbringung in der JVA anfallen. Laut dem Bericht sind dies knapp 350 Euro im Monat, die an den Freistaat Bayern gehen.

Wie lange ist Hoeneß noch Freigänger?

Noch gibt es hierzu keine offizielle Aussage.
Es darf allerdings davon ausgegangen werden, dass Hoeneß Haftstrafe nach der Hälfte der Zeit zur Bewährung ausgesetzt wird, weil der frühere Profi Ersttäter ist und seine Steuerschuld komplett beglichen hat. Er käme dann zum 1. März 2016 frei.

Hoeneß erklärte im verlaufe seiner Geburtstagsfeier am 5 Januar im Käfer München, seinen Gästen (u.a. Karl-Heinz Rummenigge,
Schalke-Boss Clemens Tönnies, Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber):
„Ich muss die Zeit nutzen, um nachzudenken“.

Wenn es nicht so Traurig wäre, wie man in Bayern Rechtsstaatlichkeit und Gleichbehandlung vor dem Gesetz interpretiert, könnte man glatt sagen,
"Ein kleverer Schwabe unser Uli" der seine bayrischen Amigos fest im Griff hat !!
Ganz böse Zungen behaupten ja, wo hoch die Berge und tief der Verstand, da ist das Bayernland....


Freigang mit Kaviar.
Um seinen Geburtstag zu Feiern, durfte Uli Hoeneß seinen Ausgang
um einige Stunden Überziehen.
Unter den Gästen des Ex-Bayern Boss, der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber sowie Bayern-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.
Sollte es noch eines Berichtes über den Zustand des FC Bayern Münchens und seiner Entourage (Stoiber & Tönnies) bedurft haben, hier liefert man es.
Manches kann man einfach nicht erklären.
Die üblichen Fans von Ulis Retortenverein werden natürlich auch
diesen Amigo-Stadl freudig feiern.
Freigang Deluxe oder wie man als Promi in Bayern seine Strafe absitzt, könnte man jetzt gehässig sagen, allerdings bleiben wir dann doch Sachlich, mit der Frage nach der Gleichbehandlung vor dem Gesetz, übrigens einem Verfassungsgut.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Wegen ein paar Terror Idioten, werde ich meinen Respekt vor dem Menschen nicht Verlieren, egal welchen Glaubens , Herkunft oder sozialen Standes
Liebe Freunde, ganz Deutschland trauert mit Frankreich und den Familien der Opfer des grauenvollen Terroranschlags von Paris. Auch ich. Ich habe in Paris studiert und viele Freunde dort.
Bitte gebt jedoch gerade heute auch Euren muslimischen Mitbürgern ein Zeichen der Solidarität. Hier auf Facebook! Weil 99,9 Prozent von ihnen genauso wie jeder andere anständige Mitbürger den Mordanschlag von Paris verurteilen. Trotzdem stehen unsere muslimischen Mitbürger jetzt noch mehr unter Beschuss der Pegida-Hassprediger und anderer anti- islamischer Scharfmacher. Der Islam ist eine Religion der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Terrorismus war und ist immer unislamisch. Auch wenn er sich eine islamische Maske aufsetzt.
So wie Pegida unchristlich ist, weil diese Organisation gegen das wichtigste Gebot des Christentums, die Nächstenliebe, verstößt. Ihr christlich abendländisches Gehabe ist ebenfalls Maske.
Es gibt keine Entschuldigung für Terrorismus. Und keine für Fremdenhass. Wir müssen jetzt alle zusammenstehen, um einen gefährlichen religiösen Konflikt in Europa zu verhindern. Er könnte wie die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten im Dreißigjährigen Krieg ganz Europa ins Chaos stürzen.
Bei den Hintermännern des internationalen Terrorismus ist das erklärte Strategie. Anti-islamische Gruppen wie Pegida helfen mit, die Emotionen zwischen den zwei größten Religionen der Welt hochzuschaukeln. Und machen sich damit zum nützlichen Idioten der Terroristen des IS und Al Qaida's.
Lasst uns zusammenstehen im Kampf gegen Terrorismus und Fremdenhass! Euer JT
Eine beeindruckende Dokumentation über die Gewalt in Bundesdeutschen Jugendstrafvollzugsanstalten.
Eine immer wiederkehrende Thematik, welche ich auch in meinen Publikationen immer wieder aufgreife.
Die Buchreihe im Dschungel der Justiz, be
trachtet unter anderem auch den Jugendstrafvollzug und dessen Wirkung auf Jugendliche Straftäter.
ugendliche im Strafvollzug scheinen ihre Haftstrafe kaum ohne Gewalttaten absitzen zu können. Eine neue Studie belegt das mit Zahlen. Alternativen zum Gefängnis sind teuer - zahlen sich aber gesellschaftlich aus.

Folter, Vergewaltigung und Mord: Das gehört zum Alltag in deutschen Jugendstrafanstalten, glaubt man Medienberichten. Spätestens seit 2006 drei junge Inhaftierte im nordrhein-westfälischen Siegburg einen Mitgefangenen über mehrere Tage zu Tode gequält haben, ist das Thema skandalträchtig. Tatsächlich regiert in vielen Jugendgefängnissen das Recht des Stärkeren. Die Schwächeren erfahren kaum Hilfe. "Es gibt Gefängnisregeln, die es verbieten, mit Problemen zu Bediensteten zu gehen", sagt der Rechtswissenschaftler Frank Neubacher von der Universität Köln im DW-Gespräch. "Als Mann gilt im Jugendgefängnis nur, wer Manns genug ist, sich selbst zu helfen."

Dienstag, 6. Januar 2015

Es ist eines der größten Justizskandale in der Geschichte der Bundesrepublik, tausende Examen wurden gefälscht und an zahlende Referendare Verkauft. Die Justiz war in ihren Grundfesten Erschüttert und wird noch lange Zeit benötigen um wieder Vertrauen bei den Menschen zu erlangen.

Ich berichtete auch in meinen Publikationen aus der Reihe
Recht oder Gerechtigkeit um die Vorgänge in diesem Fall, der Deutschland erschütterte.

Dieser Fall ist nach Meinung vieler Experten der Gipfel, vielfältiger Rechtsbrüche in der Justiz selbst...

Respekt ? was ist das überhaupt ?  Respektlos erscheint so manches mal Handeln und das daraus resultierende Unterlassen, nicht nur Kinder s...