Mittwoch, 31. Oktober 2012


Gefährlich oder Krank die ungeheuerliche Jagd geht weiter

Ich hatte ja bereits über den Fall des im Dezember 2011, aus der Sicherungsverwahrung Entlassenen T. berichtet.
Hier findet eine unglaubliche Hetzjagd statt, die schon seines gleichen sucht. T. wurde im Dezember 2011 aus einer über 12 Jahre dauernde Sicherungsverwahrung Entlassen, da weder das OLG Karlsruhe noch Gutachter, eine weitere Gefährlichkeit nicht mehr vorhanden ist.
T. nahm seinen Wohnsitz in einer Süddeutschen Kleinstadt und wird seither von Polizeikräften rund um die Uhr Überwacht, da die Polizeibehörde von einer fortgesetzten vorhandenen Gefährlichkeit ausgeht. Hier scheiden sich die Geister und es findet ein Schauspiel statt, das man seinem schlimmsten Widersacher nicht Wünschen mag.
Eine Rund um die Uhr Bewachung, welche ca. 50.000 € im Monat verschlingt, die vom Steuerzahler aufgebracht werden muss. Seit seiner Entlassung aus der Sicherungsverwahrung, wird dieser inzwischen alte Mann behandelt als wäre dieser Gemeingefährlich, obwohl eine solche
Gefährlichkeit seitens des OLG Karlsruhe noch von Gutachtern gesehen werden kann. Hier findet ein Schauspiel, ja fast schon eine ungeheuerliche Menschenjagd statt, die in keinster weise mehr nachvollzogen und Begründet werden kann.
Nun soll in wenigen tagen vor dem Landgericht Freiburg, darüber resümiert werden, ob T. nicht auch Krank sei und deshalb in die vom Gesetzgeber geschaffene Institution der Therapie Unterbringung verbracht werden müsste. Die Stadtverwaltung der Süddeutschen Kleinstadt, hat hier einen entsprechenden Antrag auf Unterbringung gestellt, mit der Begründung das eine Seelisch / Psychische Störung des Herrn T. nach den Merkmalen des ICD 10 der WHO vorliegen würde und dieser so dann eine Gefahr für die Allgemeinheit darstelle.
Wie sich herausstellt, ist dies aber nicht der wahre Grund des Unterfangen, sondern vielmehr der Wunsch sich des ungebetenen Neubürgers schnellst möglich wieder zu entledigen.
Seit seiner Entlassung aus der Sicherungsverwahrung, hat T. sich nichts zu Schulden kommen lassen, was auch die Beamten der Dauer Überwachung bestätigt haben, sogar nicht Nachvollziehen können, wo sich in der Person T. überhaupt eine Gefährlichkeit begründen soll? Viele dieser Beamten, können nicht mehr Verstehen, was diese Überwachung außer anfallenden Mehrarbeiten und Belastungen für diese überhaupt noch Rechtfertigt? Frägt man die Verantwortlichen, herrscht großes betretenes Schweigen und gibt den Schwarzen Peter weiter an andere Stellen der Justiz.
Die Frage stellt sich immer wieder, was soll hier tatsächlich Sinn und Zweck sein? Wer trägt für diese Menschen-verachtende Situation, für dieses bitter böse Schauspiel die Verantwortung.

Im Dschungel der Justiz Leben in Freiheit oder Sterben hinter Gittern
ISBN 978-3-86215-964-2 Deutsche Literaturgesellschaft Berlin
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Dienstag, 30. Oktober 2012


Ursachen von Jugendgewalt..

Großen Einfluss auf das Entstehen von Jugendgewalt hat das Elternhaus, in dem Kinder Liebe und Zuneigung, aber auch psychischen und körperlichen Missbrauch erfahren können. Körperliche Bestrafung ist für Kinder und Jugendliche deshalb problematisch, weil Kinder und auch viele Jugendliche noch nicht verstehen, warum man ihnen Schmerzen zufügt, denn sie sind kognitiv oft noch gar nicht in der Lage, einen Zusammenhang zwischen ihrem Verhalten und dem Schmerz der Schläge nachzuvollziehen. Schläge schädigen vor allem das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen, denn sie fühlen sich nicht geliebt und verlieren das Gefühl der Geborgenheit. Kinder und vor allem Jugendliche lernen durch diese Erfahrungen, dass Schläge ein probates Mittel zur Durchsetzung eigener Vorstellungen sind und geben dieses Muster als Erwachsene an ihre Kinder oder an andere weiter. Jede körperliche Gewalt – auch die kleinste – ist für Kinder mit einer Enttäuschung verbunden, denn diese beziehen das erst einmal auf sich als ganze Person und fühlen sich als Versager. Eine Ohrfeige vor allem in der Öffentlichkeit stellt für Kinder auch eine große Demütigung dar, doch auch verbale Gewalt fühlt sich für Kinder oft wie ein Schlag an. Besonders schwierig für Jugendliche ist die Zeit des Überganges zwischen Kindes- und Jugendalter auch deshalb, weil sie sich zwischen Kindheit und Erwachsensein bewegen, sie wünschen sich jedoch bereits Erwachsenenstatus, der oft mit falschen Mitteln erreicht werden soll.
Der immer größere Wunsch nach Individualismus in der Gesellschaft hat große Auswirkungen auf die Institution Ehe und Familie. Durch diese Entwicklung erleben immer mehr Kinder familiäre Desintegration, dies führt zu Unsicherheiten und Belastungen innerhalb der Familie. Die zunehmende Verschlechterung des Familienklimas kann eine mögliche Erklärung für jugendliche Gewalt sein. Besonders ungelöste Streitigkeiten der Eltern, die zu keiner Klärung der Probleme führen, können einen Einfluss auf Kinder und Jugendliche haben. Weiters sind auch die Uneinigkeit der Eltern im Erziehungsstil, ein inkonsistentes Disziplinierungsverhalten der Eltern, geringe emotionale Nähe und Unterstützung der Kinder negative Zeichen für diese Entwicklung (vgl. Uslucan, Fuhrer, Rademacher 2003, S. 282).
Nicht nur Individualismus kann für die Entstehung von Gewalt eine Rolle spielen. Jugendliche, die in ihrer Kindheit oft physischer Gewalt ausgesetzt waren, tendierten viel öfter ebenfalls zu Gewalt, um ihre Ziele zu erreichen (vgl. Uslucan, Fuhrer, Rademacher 2003 S. 282). Kinder, die dieser Form von Gewalt ausgesetzt sind, werden oft mit Liebesentzug bestraft, was zu einem gehemmten Verhältnis zu Gleichaltrigen führen kann (vgl. Engfer 2002 S. 802). Wenn diese psychische Gewalt dauerhaft ist, wirken die Kinder im Kindesalter „ungehorsam, hyperaktiv, aggressiv und quengelig ( Engfer 2002, S. 803)“. Später können sich daraus nervöse Ticks entwickeln und die Jugendlichen können auch selbst zerstörerisches Verhalten zeigen (vgl. Engfer 2002, S. 803).
Auch das Erleben körperlicher Gewalt und der Wunsch der Bewältigung der Probleme im Elternhaus führen die Jugendlichen aber auch oft zu gewaltbereiten Gruppen (vgl. Uslucan, Fuhrer, Rademacher 2003, S. 282). Körperliche Bestrafungen nahmen aber im Laufe der Zeit ab. Es zeigte sich, dass Eltern, die selbst gewaltfrei heranwuchsen, auch ihre eigenen Kinder nicht mit Gewalt erzogen (vgl. Engfer 2002, S. 804). Die Missbilligung von körperlicher Gewalt in der Öffentlichkeit zeigt, dass diese Form von Gewalt in Familien nicht mehr anerkannt ist. Jedoch ist erstaunlich, dass Kinder genau aus diesem Phänomen heraus die eigene erfahrene körperliche Gewalt verharmlosen. Partnerschaftskonflikte, die oft auf die Kinder übergreifen oder die schwierige Situation alleinerziehender Mütter erhöhen ebenfalls die Gewaltbereitschaft
Da die sexuelle Reife immer früher erfolgt, auf der anderen Seite die Ausbildung immer länger dauert, befinden sich immer mehr Jugendliche zwischen dem Status als Kind und Erwachsener. Eine große Zahl von familiären Verboten weckt das Bedürfnis nach Autonomie. Viele Jugendliche glauben, dass sie diese erreichen, indem sie Verbote brechen und dadurch endlich Zugang zu dem Status der Erwachsenen haben. Der Status, der dadurch erreicht wird, ist aber nur bei bestimmten sozialen Gruppen anerkannt, weshalb Jugendliche auch verstärkt zu diesen Gruppen Kontakt aufnehmen werden.
Schulische Misserfolge können auch zu Delinquenz führen, da hier die Anerkennung durch Lehrer/innen und Eltern eher gering ist. Gerade Jugendliche, für die Schulerfolg sehr wichtig wäre, werden durch Misserfolg verstärkt delinquent. Jedoch kann Status auch als Schutzfaktor gegen kriminelle Handlungen wirken, da Bildung den Lernenden einen Status verleiht. Sie erhalten dadurch Anerkennung von Lehrern und Lehrerinnen, Familie und Freunden
Erstaunlicherweise zeigten sich Jugendliche, die die Familie finanziell unterstützen mussten, ebenfalls nicht delinquent, da sie dadurch Anerkennung der Familie besaßen und sich ihr Status dadurch automatisch erhöhte. Weiters sind Mädchen seltener delinquent als Jungen, da sie meist einen größeren schulischen Erfolg haben, familiäre Verantwortung tragen, ein sozial verträgliches Verhalten als Ideal bei Mädchen gilt und das jugendliche Schönheitsideal zu größerem Selbstbewusstsein beiträgt
Besonders das Kinder- und Jugendalter gibt Aufschluss über die zukünftige Entwicklung bezüglich der Straffälligkeit. So geschieht es sehr selten, dass die Delinquenz erst im Erwachsenenalter beginnt, jedoch jugendliche Straftäter/innen realistische Chancen besitzen, nicht mehr straffällig zu werden. Bei Untersuchungen, welche auf Zusammenhang von Art und Häufigkeit der Straftaten und dem Alter der Täter/innen abzielten, wurde ersichtlich, dass die Delinquenz in der Gruppe der 16- bis 20-Jährigen am höchsten ist, diese jedoch später relativ stark und beständig abnimmt

Im Dschungel der Justiz Leben in Freiheit oder Sterben hinter Gittern
ISBN 978-3-86215-964-2 Deutsche Literaturgesellschaft Berlin
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Jugendgewalt ist kein Kulturelles Problem.

Gewalt ist in jedem Kulturkreis und in allen gesellschaftlichen Milieus anzutreffen. Dabei kann sie ganz unterschiedliche Formen annehmen. Während psychische und strukturelle Gewaltformen in der Gesellschaft häufig weniger Beachtung finden, erregt die physische Gewaltanwendung die Gemüter. Dies gilt vor allem dann, wenn es Jugendliche aus eingewanderten Familien sind, die durch Aggression und Gewalt auffällig werden. Den tragischen Extremfällen wird in den Medien große Aufmerksamkeit geschenkt, sie werden sowohl von politischen Akteuren als auch von der Justiz für ganz unterschiedliche Zwecke instrumentalisiert. Die Palette von Vorschlägen als Reaktion auf solche Fälle reicht häufig vom „Warnschussarrest“, über die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters (von derzeit 14 auf 12 Jahre) bis zur Verschärfung des Ausländerrechts. Einige Gesetzesänderungen sind bereits umgesetzt worden (beispielsweise die Verschärfung des Waffenrechts), andere Vorschläge wurden als ineffektiv oder politisch nicht durchsetzbar eingestuft. Bei einem Blick auf das Jugendgerichtsgesetz (JGG) und das Ausländerrecht (AR)ist festzustellen, dass beide rechtlichen Grundlagen starke Reglementierungen ermöglichen. Das JGG beinhaltet zwar den Erziehungsgedanken ermöglicht dazu aber auch strenge Auflagen als Reaktion auf delinquentes Verhalten Jugendlicher und Heranwachsender. So können freiheitsentziehende Maßnahmen, wie z. B. Dauerarrest bis zu vier Wochen oder Jugendstrafe bis zu zehn Jahren angeordnet werden. Das heißt, dass das JGG nicht ein Ausdruck von so genannter „Kuschelpädagogik“ ist, wie dies im Hinblick auf den § 10 JGG (Weisungen) häufig kritisiert wird. Dieser Paragraph ist vielmehr vom erzieherischen Gedanken geprägt (Brunner, 1991). Eine möglichst zeitnahe Umsetzung bereits vorgesehener jugendstrafrechtlicher Maßnahmen wäre ein wichtiger Schritt, insbesondere bei straffälligen Jugendlichen, um durch die zeitnahe Koppelung von Fehlverhalten und Reaktion eine Verhaltensänderung zu ermöglichen (Streifler, 2008). Statt gesetzlicher bedarf es also vielmehr Veränderungen des Rechtsvollzuges. Darüber hinaus sollten veränderte pädagogische sowie bildungs- und sozialpolitische Konzepte entwickelt oder ausgebaut werden, um der Gewalt besser begegnen zu können.
Die Studie des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, bezugnehmend der Gewaltbereitschaft Türkischer / Arabischer Jugendlicher, hat einen fatalen Fehler. Betrachtet man die Fragestellungen, so wird ja schon in diesen suggeriert, diese Gruppe Junger Menschen sei Gewaltbereiter als Deutsche oder andere. Fakt ist dass die Soziokulturellen Hintergründe eine Rolle bei der Frage nach der Gewaltbereitschaft spielen, jedoch betrachtet man gerade in den kleineren bis Mittleren Städten, die Gewalt unter Jugendlichen, so fällt doch sehr stark auf, das es hier mehr Rechts und Linksextremistisch angehauchte Junge Menschen sind, deren Gewalt im Fokus steht. Ich halte es für Fatal hier eine Pseudo Debatte über die These vom Gewaltbereiten Türkischen Jugendlichen vom Zaun zu brechen. Viel Wichtiger ist, wo können Präventiv Gewalthandlungen oder sich entwickelnde Jugendgewalt eingedämmt und Verhindert werden, so auch durch eine Zukunftsperspektive für solche Jungen Menschen, die heute leider immer mehr nicht vorhanden ist. Ich habe dies in meinem Buch Im Dschungel der Justiz 4 Chance oder Untergang, welches in kürze erscheint, nachhaltig beleuchtet und Ursachen Jugendlicher Delinquenz aufgezeigt.

Im Dschungel der Justiz In Freiheit Leben oder hinter Gittern Sterben.ISBN 978-3-86215-964-2 Deutsche Literaturgesellschaft Berlin
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Sonntag, 28. Oktober 2012


Pubertät ist wie ein schlechter Film mit vielen Lachern

»Auf einmal wohnt ein Fremder in der Wohnung, der einem mit viel Energie rücksichtslos, launisch, faul und unverschämt den Tag vermiest.«
**Peer Wüschner deutscher Kunsttherapeut und Pädagoge,1955
Im Grunde haben Sie bereits das Schlimmste hinter sich, wenn Ihr Sprößling in die Pubertät gekommen ist. Denken Sie einmal zurück an die vielen durchwachten Nächte, als Ihr Baby wegen der durchbrechenden
Zähne oder der Bauchschmerzen lauhals Schreite und kaum zu beruhigen war.
Wenig später begann die Phase, in der Sie Ihren Sohn oder ihre Tochter
keine Sekunde mehr aus den Augen gelassen haben, wenn Sie keine Treppenstürze,Verbrennungen oder verschluckte Legosteine riskieren
wollten.
Im darauf folgenden Trotzigen alter wurde Erziehung anstrengend,
der Nachwuchs bockig, widerspenstig und frech Ebenso endeten
Jahre später die Hausaufgaben oder das Lernen auf eine Arbeit, oftmals in Tränen, Geschrei und Herz zerreisenden Nervenzusammenbrüchen.
Trotzdem: Waren Sie nicht glücklicher über die ersten Worte, auch wenn nicht Mama oder Papa sondern Nein erklang..
Wie froh waren Sie doch, als Ihr Kind, statt zu heulen oder zu brüllen, sich endlich mit Worten verständlich machen konnte!
All diese Augenblicke der sonnigen und auch schönen Vertrautheit und der verschwörerischen Komplizenschaft, sollen von jetzt an tatsächlich nicht mehr den bewährten gemeinsamen Alltag bestimmen?
Noch gestern waren Sie doch der Held oder die Königin, der Chef im Leben Ihres Sprößling, und Ihr Wille war Gesetz.
Und jetzt? Sie werden nun etwas Nerven aber auch noch ein bisschen mehr Geduld brauchen, denn die Pubertät ihres Sohnes oder ihrer Tochter. wartet auf Sie. Was Ihnen hier geboten wird, bekommen Sie in keinem Kino, in keinem Theater der Welt geboten. Komödie, Drama und ein wenig Krimi, alles in einem eine Aufregende zeit, für Sie und ihr Kind.
Aber keine Angst auch diese Phase ihres Eltern da sein, wird auch nur von kurzer dauer sein, so in etwa 5-8 Jahre wird diese dauern, vielleicht auch ein bisschen länger, aber Sie werden auch diese Phase dann doch Überleben, mit ein paar Schrammen und einer gehörigen Portion Humor, wird diese Zeit dann vorbei gehen.
Verzeihen Sie mir meine Ironie, aber ich komme nicht umhin, ein wenig Schadenfroh zu sein. Denn warum soll Ihnen das erspart bleiben, was ich gleich in geballter Form erleben und Erfahren durfte. Deshalb auch meine Nennen wir es kleine Schadenfreude, oder auch Ironisches Bedauern, Sie kennen sicher den kleinen Ausspruch
** Eine Runde Mitleid ups zu viel, Eine Runde Schadenfreude ups. zu wenig**
Ich verspreche Ihnen, Sie werden wie ich, nach diesen Erfahrungen, mit etwas Wehmut und auch mehr Gelassenheit, an diese doch Wundervolle zeit, der Pubis zurückdenken und bestimmt auch so manches mal jetzt, in der sich darstellenden Situation, die Frage stellen, wie war ich eigentlich in dieser Zeit? und wie sehr mussten denn meine Eltern unter meinen Launen und Verrücktheiten, in dieser meiner eigenen Pubertät
leiden? und hätten wie Ich es oft sehr gerne getan hätte, diese Pubis, ohne Rückfahrkarte auf einen weit entfernten Planeten geschickt.
Wie auch immer, denken Sie dabei immer daran, Sie waren auch einmal einer dieser Pubertätsmonster, eines dieser Wesen, die Eltern einfach nicht Verstehen können..^^

„Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät: Augen zu und durch! Vom täglichen Überlebenskampf Eltern pubertierender Teenager“
ISBN 978-3-86268-972-9 Engelsdorfer Verlag
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Samstag, 27. Oktober 2012


Die Trilogie Eine gescheiterte Existenz, erhält eine Fortsetzung, die noch vor Weihnachten Erscheinen wird. Eine gescheiterte Existenz das Verloren Kind, wird diese Buchreihe abschließen und Komplettieren.

Nach dem Erfolgreichen Start der Trilogie, Eine gescheiterte Existenz” den drei bisher Veröffentlichen Bänden, über das Leben & Leiden Ungeliebter Kinder und das Handeln liebloser Eltern. Kommt nun bis Jahresende der Vierte und letzte Band dieser Reihe, in den Buchhandel.

Die Geschichte erfuhr ein großes Interesse und es kamen viele interessante Feedbacks zu dieser Reihe bei mir an
Nun wird mit diesem Band, diese Buchreihe abgeschlossen und in einer Zusammenfassung dessen, was ich schon darlegen konnte, das Leben und Leiden ungeliebter Kinder, aber auch das Handeln von Eltern dieser, Skizziert und Kommentiert werden. Teils auch durch Wissenschaftlich kommentierte Lösungsansätze, in der Tiefe betrachtet werden.
Eine Rezession die bereits dazu abgegeben wurde, fasst Nüchtern und Sachlich zusammen, was sich gesellschaftlich nicht Verleugnen lässt.
Mitfühlend und realistisch beschreiben Sie die Missstände und das Schicksal einer „gescheiterten Existenz“. Es handelt sich hierbei um einen jungen Mann, der nie eine Chance bekommen hat in der
Gesellschaft zu bestehen.
Das Buch ist gesellschaftskritisch und etwas provokant geschrieben. Es möchte auf die Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam machen, die wir uns oft nicht bereit sind einzugestehen.
Sie widmen sich hier einem Tabuthema, dass Ihnen am Herzen liegt und welches die Öffentlichkeit noch weit aus mehr thematisiert werden muss. Dieses Buch ist ein weiterer Schritt in die richtige und notwendige Richtung. Hauke Wagner “Verlagshaus Wagner”
Wir alle haben die Pflicht unseren Kindern Schutz, Liebe, Aufmerksamkeit, Respekt und Achtung zu geben, damit diese wirklich eine Chance haben in unserer ach so Humanitären Gesellschaft zu
bestehen.
Weitere Informationen zu allen Neuen Publikationen und den für Jahresende vorgesehenen, Finden Sie auch auf der Facebook Seite sowie                                   unter Lukas-Altenburg.de 

Freitag, 26. Oktober 2012


Eine gescheiterte Existenz das Verlorene Kind *Auszüge*

Auch C. zeigte diese Anzeichen sehr deutlich, aber
Niemand schien dies wirklich zu bemerken und es
wurde also auch nicht Interveniert.
Ich habe diese Anzeichen in seinem Verhalten, in seinen Emotionalen Ausbrüchen und seiner Flucht vor sich selbst immer wieder bemerkt und nach Wegen gesucht, ihm eine Hilfe, eine Unterstützung geben zu können, die ihn befähigt seine Kindheit”s Traumatischen Erlebnisse und das was ihm in seiner frühen Jugend widerfuhr zu Verarbeiten.
Dies stellte sich jedoch als sehr schwierig heraus, denn das Drama seines Traumas hatte noch kein Ende gefunden, so dass immer mehr belastende Situationen und Erlebnisse auf ihn einprasselten.
Die Mutter wie auch der Vater, sahen nicht das Leid ihres Kindes und wenn dann taten Sie dieses als albernes Kindliches Verhalten von ihm ab. Nicht erkennen wollen zeigt dann auch die Mauer welche die Eltern um sich errichtet haben, um sich vor der Gefahr eines Entdecken, ihres Versagens besser schützen zu können, was dann auch wieder zu Lasten des Kindes ging und sein Traumata kein Ende zu finden schien.
Heute nun schiebt man sich die Verantwortung für dieses Versagen gegenseitig zu und hat auch in mir einen Verantwortlichen ausgemacht, denn ich habe ja dieses Versagen, diese Lieblosigkeit gegenüber ihrem
Sohn aufgedeckt.
C.hatte immer eine besondere Bindung zu seiner Mutter, auch resultierend, aus einer Art Abhängigkeit zu Ihr. Seine Suche nach Ihrer Liebe und Zuneigung, war bestimmt davon, dass er seitens seines Vaters nur Ablehnung und Des Interesse erfahren hatte.
Er kompensierte also seine ganze Aufmerksamkeit auf seine Mutter, die im besonderen nach der Trennung von seinem Vater, C. zunächst bei Ihm ließ und dieses darin zu begründen versuchte, er wolle dies so.
Das Kind allerdings, hatte sich damals nur den Versprechungen seines Vaters hingegeben, es wollte gar nicht bei ihm bleiben, aber wie sollte er dies seiner Mutter sagen, wie ihr klar machen, das er viel lieber bei Ihr und seiner Schwester sein wollte?
Natürlich war der Vater daran Interessiert C. In Opposition zu seiner Mutter zu bringen, er versprach seinem Sohn den Himmel auf Erden, so unzählige Dinge die C. sich schon immer wünschte, ob nun einen neuen
PC, oder ein neues Handy, die er natürlich von Ihm nie bekommen sollte und C. sich diese Wünsche selbst erfüllte und vergebens darauf hoffte, dass sein Vater seine vielen Versprechen die er ihm gegenüber ab gab
auch einhielt. Seine Mutter in des war damit beschäftigt, sich aus der
Abhängigkeit, gegenüber des Vaters zu lösen. C. fand da keinen Platz, keine Berücksichtigung. Er musste zusehen, wie sich seine Mutter von Ihm immer mehr los löste, auch darin begründet, dass Sie in Ihrem Sohn
immer auch einen wesentlich teil ihres Ex-Mannes erkannte.
Er selbst war also in das dritte Glied zurückgedrängt, seine Schwester war obwohl die Jüngere, dann doch Emotional die Stärkere von beiden und konnte sich mit der vorhandenen Situation wesentlich besser
auseinandersetzen, er selbst empfand dies mehr und mehr als ein Zurückstoßen, eine Art der Ablehnung, seitens seiner Mutter.
Als dann seine Mutter auch noch einen neuen Lebensgefährten gefunden hatte, brach für C. seine bisher sicher geglaubte Heile Welt vollständig zusammen.
Seitens seines Vaters, bekam er nur zu hören, wie schlecht denn seine Mutter sei, die schließlich die Familie verlassen hatte, alles Zerstörte und ihm seine Stellung innerhalb dieser Familie weg nahm.
Er suggerierte dem damals gerade 13-14 Jährigen Jungen, dass seine Mutter, alles Zerstörte und die Familie deshalb auseinander gerissen wurde. Was er ihm natürlich nicht sagte, war dass er selbst diese Familie schon lange zeit zuvor an den Rand des Abgrundes getrieben hatte. C,begann nun auch getrieben durch seine selbst Entdeckte Sexuelle Präferenz, Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit, bei anderen Menschen zu suchen. Er begab sich auf Suche nach dieser Liebe und war fortan, in einer Virtuellen nicht Ungefährlichen Welt des World Wide Web gefangen, trieb sich in einschlägigen Chat Foren herum und lies sich auf zahlreiche auch Gefährliche Sex Dates ein, meist mit älteren, die in Ihm natürlich das sahen, war er vermeintlich auch war, Namentlich „“Frischfleisch“ das auch noch sehr Naiv leicht zu beeinflussen war und nach Gebrauch Entsorgt werden kann.
C, war und ist durch das erlebte in der Kindheit, in seiner frühen Jugend, der Ablehnung die er von seinem Vater erfuhr und der fehlenden Aufmerksamkeit seitens seiner Mutter, in seiner Entwicklung weit zurück
geworfen. Er kam nicht über das Kindliche hinaus und erfuhr eine
Störung der Normalen Entwicklung vom Kind zum Mann.
Dies bis heute fortdauernd, ohne wirkliche Chance, sich dem was ein Normal Entwickelter Jugendlicher an Wissen und Erfahrung, aneignet zu stellen. C, ist auch heute noch ein Kind dass in einer Art selbst
geschaffenen Gefängnis, der eigenen Gefühle und Emotionen gefangen, sich nicht daraus befreien kann, weil er nicht die Emotionale Reife besitzt, besser gesagt, diese nie erlangte und bis heute nicht erlangt
hat. Verflucht noch mal. Am liebsten würde er es aus ihm raus prügeln. Das „Schwule”, „Tuntige”, das „Abartige”. Sein Zorn kennt keine Grenzen. Seitdem sich sein Sohn zu seiner Homosexualität bekannt hat, kann er für nichts mehr garantieren. Seine Verhältnis zu seinem
Sohn, ist in Verachtung und Hass umgeschlagen.
Deshalb beschließt der Familienvater: Der Junge muss weg. Raus aus dem Haus. Und so schiebt er seinen einzigen Sohn wieder ab, den Sohn den er zuvor noch die Schlechtigkeit seiner Mutter eingetrichtert hatte.
Es kam auch zu einer heftigen Auseinandersetzung, in dieser er auch C, nicht nur Seelisch sondern auch Körperlich Misshandelte, der Junge dann zu seiner Mutter zurück ging und es nicht schaffte, sich der
dortigen neuen Lebenssituation einzufügen.
Der Vater konnte sich mit der Tatsache dass sein Kind Schwul ist nicht Identifizieren, nein er sah ihn plötzlich als etwas Abartiges, einen Menschen der in seinen Augen, seine Liebe und seine Zuneigung und den Respekt, nicht Verdient habe. Angesprochen auf diesen Vorfall, sagte er zu mir in einem Persönlichen Gespräch, „hätte ich Gewusst, dass mein Sohn Schwul ist, hätte ich ihm eine Einrichtung gesucht, wo
dieser unter seines Gleichen wäre“ Für Ihn war es klar, Schuld daran hatte alleinig seine Frau und Mutter von C, er selbst war der festen
Überzeugung, dass er für seine Kinder immer nur das beste getan hatte, so war es natürlich nicht Verwunderlich, das er in seiner Tochter das Kind fand welches doch eher seinen Vorstellungen entsprach.
Eben das Kind, das seine Liebe und Zuneigung Verdiente, nicht jedoch sein Sohn, den er begann zu Verachten und zu Hassen, auch wenn er nach Außen immer den Fürsorglichen Vater zu zeigen versuchte, nahm ihm das keiner mehr ab.
C. Flüchtete immer mehr in seine selbst Erschaffene Virtuelle Welt, in der er heute noch gefangen ist. Für ihn brach seine erhoffte und Sehnlichst erwünschte Heile Familienwelt zusammen, er begann den von mir schon beschriebenen Weg Intensiver zu begehen.
Als er dann auch noch erfahren musste, dass seine Mutter ihren neuen Lebenspartner auch Heiraten möchte und es gar einen Termin gibt, flippte er vollständig aus, Ich hatte viel mühe ihn zu beruhigen und ihm versucht deutlich zu machen, dass seine Mutter ihn deshalb nicht weniger Liebt. Er schob alle diese Worte von sich, versuchte gar den neuen Lebenspartner seiner Mutter, in ein schlechtes zu stellen, in dem er die Behauptung aufstellte, dieser sei ihm bereits einmal zu nahe getreten. Dies allerdings war so abwegig und Unglaubhaft, das es Niemand wirklich ernst nahm, was er da behauptet hatte. Es war ja nicht das erste mal, das er solche Behauptungen, gegenüber dem neuen Lebenspartner in den Raum stellte.Auch gegen mich wurden von Ihm solche Behauptungen in den Raum gestellt, Ich hatte dies ja bereits in den vorangegangenen Bänden ausgeführt. Deshalb aber war und ist er mir nicht weniger Lieb wie vorher, nein vielmehr wusste ich dieser Junge braucht einen Menschen an seiner Seite, der ihn leitet, führt, ihm Liebe und Aufmerksamkeit, wie auch Vertrauen gibt.
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Großes Interesse 1 Auflage Ausverkauft.

Unglaublich schon 4 Wochen nach Erscheinen, ist unser Erster Band aus der Reihe Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät, bei vielen Lieferanten des Bucheinzelhandel “Ausverkauft” 

Christian Lukas-Altenburg, Martina Reuss: „Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät: Augen zu und durch! Vom täglichen Überlebenskampf Eltern pubertierender Teenager“ ISBN 978-3-86268-972-9 Engelsdorfer Verlag
Aber keine Sorge der aktuelle Band ist noch bei Verschiedenen Händlern in den Regalen und auf Lager. so auch bei Thalia, Weltbild und Bertelsmann Buch Club. Es wird bereits eine 2 Auflage gedruckt und ist schon bald wieder überall erhältlich.
In kürze erscheint übrigens der Zweite Band dieser Buchreihe, mit dem Titel Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät von Pubis und Spät Pubertierenden.
Allen unseren Leserinnen und Lesern sagen wir von ganzen Herzen Danke für dieses überaus große Interesse an unserem kleinen Werk.

Eine gescheiterte Existenz das Verlorene Kind *kleine Leseprobe*

Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern gab
es damals wie heute. Dennoch rückte mehr und mehr in
den Vordergrund, dass es sich bei dieser Art von
Delikten offenbar um ein absolutes Tabuthema handelte
und es teilweise leider auch heute noch als solches
behandelt wird. Man verabscheut eine Gesellschaft, in
der die Kleinsten und Wehrlosesten gequält und
zusammengeschlagen werden, und will es vor sich selbst
nicht eingestehen, auch mit in eben dieser Gesellschaft
zu leben.
Man erträgt es nur schwer, mit dieser Realität
konfrontiert zu werden, und es ist weitaus
einfacher, sich nicht einzumischen und sich
somit nicht um das Leid Anderer kümmern zu
müssen.
Ob ein Thema in das öffentliche Interesse rückt, hängt
von verschiedenen Faktoren ab.
Die Bevölkerung muss bereit sein, sich auf ein Thema
einzulassen und muss den Willen haben, selbst an der
Situation etwas ändern zu wollen.
Die Medien müssen sich des Themas annehmen, um
Informationen in die breite Öffentlichkeit zu streuen.
„Die Ämter“ müssen erkennen, ob sie alles getan haben,
um Kinder vor ihren Eltern zu schützen, bzw. ob und
was genau an ihrer Struktur und/oder in den
Arbeitsabläufen verändert werden muss.
Bei den kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde
immer wieder festgestellt, dass Nachbarn und
Angehörige durchaus mitbekommen, dass Kinder
geschlagen, gedemütigt, allein gelassen werden,
sie hören das Anschreien der Eltern und die darauf
folgenden Schläge, sie hören das herzzerreißende
Wimmern und Weinen der Kinder.
Der zaghafte Versuch, ihr Wissen einer öffentlichen
Stelle mitzuteilen, ließ sie an Personen geraten, die
„nicht zuständig“ waren, die sie weiter vermittelten, die
nicht anwesend waren oder per Computerstimme darum
baten, auf einem Anrufbeantworter kurz und prägnant
ihr Problem zu schildern. Es ist bekannt, dass eine große
Anzahl der Anrufer verunsichert und entnervt
aufgegeben hat.
Am Ende beruhigten sie ihr schlechtes Gefühl damit,
„dass sich schon ein Anderer darum kümmern wird“.
Inzwischen werden aber vermehrt Anzeigen von
Nachbarn, teils auch von Familienangehörigen erstattet,
die die Misshandlung oder mangelnde Versorgung von
Enkeln, Nichten oder Neffen nicht mehr hinnehmen
können oder wollen.
Andere Personen, die Einblicke in die jeweilige
Familiensituation oder Kontakt zu den Kindern haben,
wie zum Beispiel Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter und
Ärzte tun sich teilweise immer noch schwer damit,
Datenschutz und Schweigepflicht in den Hintergrund zu
stellen und die teils ausweglose Situation durch einen
Anruf (bei der Polizei) zu beenden. Familienerhaltende
Maßnahmen sind die eine Seite, das manchmal Jahre
lange Leiden eines Kindes zu beenden, die andere oft
aber auch die Untätigkeit von Behörden welche vielfach
zu spät eingreifen und wenn dann auch nur Verhalten.
Das Thema muss dringend mehr in den Focus der
Öffentlichkeit und ohne Tabus angegangen werden, nur
dann ist es wirklich möglich eine Prävention zu
gestalten. Misshandlungen in der Familie ob nun
Seelisch oder Körperlich, dürfen nicht weiter Ignoriert
oder unter den Teppich gekehrt werden.
Ich stelle mal eine gewagte These auf – , Vielleicht irre
ich mich, aber ich könnte mir dennoch sehr gut
vorstellen, dass meine These so stimmt. Ich denke, dass
die Eltern immer etwas falsch gemacht haben, wenn die
Kinder verhaltensauffällig sind, von kranken Kindern,
bei denen das eine organische Ursache hat, mal
abgesehen. Damit meine ich nicht mal nur “auf die
schiefe Bahn” geraten, aber ich denke, dass auch die
allermeisten psychischen Probleme an der
Erziehung/Kindheit liegen. Wenn Eltern dies leugnen
liegt das mit unter daran, dass sie sich nicht eingestehen
wollen, selbst Fehler gemacht zu haben.
Ursachen sind meist fehlende Aufmerksamkeit,
unzureichende Vorbildfunktion, Lieblosigkeit, fehlende
Achtung und letztendlich auch fehlende Zeit. Viele
Elternpaare sind meist Voll Berufstätig und die zur
Verfügung stehende Freizeit wird selten mit dem Sohn
oder der Tochter verbracht, Alleinerziehende sind meist
gar nach der Arbeit nicht mehr im Stande sich wirklich
um die Grundbedürfnisse ihres Kindes/ ihrer Kinder zu
kümmern. Schule, Freundeskreis oder auch
Vereinstätigkeiten ersetzen niemals Vater und Mutter.
Psychische Auffälligkeiten, Soziale Defizite,
Gewaltbereitschaft und die ständige Suche nach
Aufmerksamkeit, Beachtung sind mit unter Faktoren,
die ein späteres Delinquentes Verhalten, Antisoziales
Verhalten sehr stark begünstigen. Prävention beginnt im
Elternhaus, in der Familie und muss durch die
Gesellschaft unterstützt und gestützt werden.
Wir Neigen all zu gerne dazu die Verrohung unserer Jugend
zu beklagen und erkennen unsere eigene Verrohung
gegenüber unseren Kind selbst nicht.
Kein Kind wird als asoziales Wesen-gesellschaftlich
schädlich,geboren! Wenn es dazu wird,liegt es zu teilen
an den Eltern, Familien und dem sozialen Umfeld, hier
sind neben den Eltern, Politik, Gesellschaft und Schule
gefordert, eine gemeinsame Prävention Strategie zu
entwickeln aber auch zu festigen. Eine Gesellschaft ist
nur so Stark wie dessen schwächstes Glied, schon
deshalb ist es erforderlich, das alle daran Mitwirken
unseren Kindern eine erträgliche ja eine
erfolgversprechende Zukunft in dieser zu ermöglichen.
Bei der gesamten Entwicklung der
Persönlichkeitsstruktur eines Kindes und Jugendlichen,
zu der auch “auffälliges Verhalten” gehört, spielt die
Beziehung (Bindung) zwischen Mutter/Vater/Eltern
und dem Kind eine entscheidende Rolle. Treten
Bindungsprobleme oder Beziehungsstörungen auf, ist
die Gefahr sehr groß, dass das Kind zum Tyrannen wird,
sich respektlos verhält, keine Regeln akzeptiert und
vielleicht sogar in antisoziales Verhalten abgeleitet.
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Der Neue Band kommt.

Schon vor Weihnachten, kommt der Vierte und letzte Band dieser Emotionalen Buchreihe. Eine gescheiterte Existenz das Verlorene Kind ist dann die Komplettierung, der ersten drei Bände, die bereits jetzt zu Standardwerken in der Erziehung,s Literatur zählen.
Die Geschichte erfuhr ein großes Interesse und es kamen viele interessante Feedbacks zu dieser Reihe bei mir an
Nun wird mit diesem Band, diese Buchreihe abgeschlossen und in einer Zusammenfassung dessen, was ich schon darlegen konnte, das Leben und Leiden ungeliebter Kinder, aber auch das Handeln von Eltern dieser, Skizziert und Kommentiert werden. Teils auch durch Wissenschaftlich kommentierte Lösungsansätze, in der Tiefe betrachtet werden.

Eine Rezession die bereits dazu abgegeben wurde, fasst Nüchtern und Sachlich zusammen, was sich gesellschaftlich nicht Verleugnen lässt.

Mitfühlend und realistisch beschreibt der Autor, die Missstände und das Schicksal einer „gescheiterten Existenz“. Es handelt sich hierbei um einen jungen Mann, der nie eine Chance bekommen hat in der
Gesellschaft zu bestehen.

Das Buch ist gesellschaftskritisch und etwas provokant geschrieben. Es möchte auf die Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam machen, die wir uns oft nicht bereit sind einzugestehen.
Er widmet sich hier einem Tabuthema, dass Ihm am Herzen liegt und welches die Öffentlichkeit noch weit aus mehr thematisiert werden muss. Dieses Buch ist ein weiterer Schritt in die richtige und notwendige Richtung. Hauke Wagner “Verlagshaus Wagner”

Wir alle haben die Pflicht unseren Kindern Schutz, Liebe, Aufmerksamkeit, Respekt und Achtung zu geben, damit diese wirklich eine Chance haben in unserer ach so Humanitären Gesellschaft zu bestehen. *Hauke Wagner Gutachter und Verleger*

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Mittwoch, 24. Oktober 2012


Wie es hätte sein können. *kleine Leseprobe*


Ich möchte nun einmal, eine Gegenteilige Entwicklung, zu der von C. aufzeigen. Hier geht es um einen Jungen, der mit der Unterstützung seiner Eltern, ja auch dem Verständnis derer, seine Lebensweise, seine Entwicklung, äußerst Positiv voran brachte.
Er Jüngster Sohn in einer Fünfköpfigen Familie, dessen Eltern als Selbständige, trotz der vielen Arbeit, es schafften, für Ihre Kinder da zu sein. Der Vater wie auch die Mutter haben alles daran gesetzt, ihren Kindern eine Behütete Kinder und Jugendzeit zu geben.
Auch die Tatsache, dass Ihr Jüngster Sohn sich als Homosexuell outete, hat diese nicht aus der Bahn geworfen, sondern eher bestärkt, für Ihren Sohn da zu sein, wenn er deren Aufmerksamkeit, Liebe und Unterstützung benötigt. Für mich quasi das Paradebeispiel Elterlicher Fürsorge und die Essenz an Vertrauen wie auch Zuneigung, die jedes Kind benötigt, um in der sich immer Kälter werdenden Gesellschaft zu behaupten. Ich wünschte mir sehr, C. hätte das Glück solch Aufmerksame Eltern zu haben, die sich nicht dafür schämen, dass ihr Sohn Schwul ist und seine Präferenz auch Offen vertritt.
Der Junge hat zwar auch mit Diskriminierung und Ablehnung zu Kämpfen, aber seine Eltern die das ja auch erkannt haben, zeigen ihm ihre Ehrliche und Aufrichtige Liebe und Unterstützung, was ihn befähigt, sich diesen Anfeindungen zu stellen und ohne Scheu zu begegnen.
Gerade diese wirklich Ehrliche und Offene Haltung seiner Eltern, geben diesen Jungen Mann kraft, sich dem Leben zu stellen, seine sich gesteckten Ziele zu erreichen und seinen Lebensweg Erfolgreich zu gestalten. Ich habe einen Menschen kennengelernt, der mich durch seine Offenheit, aber auch sein Kritisches Wesen sehr beeindruckt hat und ich hatte so die Gelegenheit, zwischen Ihm und C. einen Vergleich herzustellen, der mir aufzeigte, es kann auch anders gehen und einen Menschen in seiner Entwicklung vom Jungen zum Mann, wirkliche Stärke verleihen, wenn dieser denn auch die notwendige Moralische Unterstützung, Liebe und Zuneigung, Aufmerksamkeit und Respekt erhält.
All diese Attribute, wie ich versuchte C. zu geben, erhielt dieser Junge durch seine Familie, durch Mutter und Vater, aber auch seinen Geschwistern und all denen, die zu seinem Familiären Umfeld gehörten. C. hätte genau diese Menschen benötigt, um eine Altersgerechte Entwicklung seiner selbst zu erfahren, er jedoch musste Demütigungen, Herabsetzung und Zurückweisung über sich ergehen lassen, welche ihn nachhaltig in seiner Entwicklung gehemmt, ja diese fast Unmöglich gemacht hat, oder zumindest weit zurückgeworfen hat.
Bitte Nehmen Sie die Tränen und Bedürfnisse Ihres Kindes ernst! Seelische Gewalt gegen Kinder hinterlässt Tiefe Spuren in deren Persönlichkeit und trägt dazu bei, dass diese zu Scheitern drohen.
Alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist die Dunkelziffer Seelisch Misshandelter Kinder unglaublich hoch, die kleinen Seelen haben keine Chance sich gegen diese Misshandlungen, gegen dieses Trauma zu Schützen, deshalb sind wir gefordert für diese Einzutreten. Seelische Kindesmisshandlung bedeutet das Eltern und Familienangehörige sich dem Kind gegenüber abweisend, abwertend, demütigend oder feindlich verhält. Viele Eltern sind generell abweisend zu ihren Kindern. Kommt das Kind bei Mama/Papa an wird es weggeschickt. Bei vielen Familien kann man im alltäglichen Tagesablauf beobachten, das die Kinder nur mit unfreundlichen Ton angesprochen oder gar ständig angeschrien werden, oder die Kinder werden einfach ignoriert. So was wie Liebe kennen diese Kinder meist nicht.
Wie in dem was ich Ihnen über den anderen Jungen Mann berichtet habe, ist es notwendig, seinen Kindern Liebe, Aufmerksamkeit, Zuneigung und Respekt zu geben, um ihrer Entwicklung den nötigen Rückhalt zu geben, solche Kinder sind dann auch Emotional, Seelisch wie auch bezogen auf ihr Verständnis, in der Lage, in dieser immer Kälter werdende Gesellschaft, ohne nachhaltigen Schaden zu bestehen und sich durchzusetzen.
Ich stellte diesen Lebensweg von C. schon ausführlich da und kann bis heute nicht begreifen, was Eltern dazu bewegt, ihr Kind auf diese Weise von sich zu Stoßen?? Ist es Überforderung, ist es schlichtes Versagen, oder ist es die Flucht vor der eigenen Verantwortung?
Alle diese Fragen werden wohl niemals beantwortet werden, denn die Antworten wären dann das Erkennen eigener schwerer Defizite, eigener Verantwortung und Schuld.
Eine gescheiterte Existenz das Verlorene Kind. In kürze im Handel. Eine gescheiterte Existenz die Trilogie ist im Handel bereits erhältlich.
Was noch kommen mag ist tatsächlich Ungewiss,C. wurde bis heute in seiner Entwicklung vom Kinde zum Jugendlichen Heranwachsenden durch die Untätigkeit, durch das Verlassen und durch die Lieblosigkeit seiner leiblichen Eltern, seines Fleisch und Blutes schwer geschädigt und es mutet einer Mammut Aufgabe an, diese Versäumnisse, diese Fehler und Defizite auch nur gering zu revidieren.

Rache oder Resozialisation ?


Sicherungsverwahrung, Höchststrafe, lebenslang. Die Worte, die Verbrecher abschrecken sollen, nochmals Taten zu begehen, Worte, die aber auch die Gesellschaft in Sicherheit wiegen, dass das Konzept der Gewaltprävention aufgeht. Wegsperren, vergessen, weitermachen.
Doch so einfach ist es nicht. Verbrechen kommen nicht aus dem Nichts, sie geschehen immer wieder, seit Menschengedenken, und sind durch härtere Maßnahmen und mehr Sicherheitsvorkehrungen nicht weniger geworden.
In den letzten Monaten wurde kontrovers diskutiert, ob eine nachträglich verordnete Sicherungsverwahrung von Schwerverbrechern gerechtfertigt sei, oder doch im Widerspruch zu den Menschenrechten stehe. Dabei ist der Schutz der Allgemeinheit maßgeblich, wenn also abzusehen ist, dass jemand wieder rückfällig wird, dient die Sicherungsverwahrung der Gewaltprävention in Deutschland.
Doch die Argumente, die gegen die Verwahrung sprechen, sind ebenso gewichtig: Was, wenn man nicht absehen kann, ob jemand wirklich erneut straffällig wird? Und ist es überhaupt rechtens und gerecht, jemanden für eine noch nicht begangenen Tat vorsorglich wegzusperren? Der Europäische Gerichtshof entschied 2009,
dass es gegen die Menschenrechte verstoße, seitdem ist die nachträgliche Sicherungsverwahrung in Deutschland erstmal nicht möglich. Zurück bleibt ein Gefühl der Unsicherheit in der Bevölkerung, war die Gewissheit über bereits weggesperrte Täter doch ziemlich beruhigend. Es stellt sich nun die Frage, ob Verbrechen wirklich durch solche Maßnahmen verhindert werden können, oder ob es noch andere Möglichkeiten zur Gewaltprävention gibt. Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2009 sind 38% der Befragten für eine höhere Polizeipräsenz, 35% für härtere Strafen und nur 9% dafür, mehr für Jugendliche zu tun. Dabei sind es oft die äußeren Faktoren, die Täter erst zu dem machen, was sie sind. Härter durchzugreifen bedeutet oft, Symptome zu bekämpfen, deren Ursachen ganz woanders liegen. Emotionaler und physischer Missbrauch in Familien, der Kinder bereits zu Opfern macht, aus denen später Täter werden; Schulen, die ihrem Erziehungsauftrag nicht gerecht werden, eine Gesellschaft, die immer noch in Gut und Böse unterteilt, in der Verbrecher stigmatisiert werden, anstatt differenziert Ursachenforschung zu betreiben.
Dabei sieht es in Deutschlands Gefängnissen nicht so aus, als würden sie geläuterte Menschen entlassen: Die Haftbedingungen grenzen oft an Folter, verletzen die Menschenwürde, Zellen ohne Tageslicht oder Frischluft, fehlende Therapeuten in psychiatrischen Kliniken, nicht gerade die besten Voraussetzungen, um einem Täter den Weg zurück in die Gesellschaft zu weisen. Von Resozialisierung ist oftmals die Rede, wobei fraglich ist, wie Menschen in Isolationshaft lernen sollen, ihren Platz in der Gesellschaft wieder einzunehmen. Täter, die vor Haftantritt noch weniger Leben hatten als im Gefängnis: keinen Schulabschluss, keine Familie. Für die ein Leben im Knast oftmals den ersten geregelten Tagesablauf darstellt. Maximale Sicherheit gibt einem auch die Sicherungsverwahrung nicht, denn die Gesellschaft selbst erzeugt ihre Täter. *quelle uni.de* *Im Dschungel der Justiz IV*
*Uni Greifswald*
Der Neue Band Chance oder Untergang, Erscheint zum Jahresende, der vorherige Band Im Dschungel der Justiz, Leben in Freiheit oder hinter Gittern Sterben. ISBN: 978-3-86215-964-2 Deutsche Literaturgesellschaft

Sonntag, 21. Oktober 2012


Hilfe mein Kind kommt in die Pubertät Band 2 *Leseprobe*


Eine Zuschrift die ich heute in meiner E-Mail Box vorfand, die mich einerseits sehr belustigt und andererseits aber auch gefreut hat
Hallo, ich habe euer Buch gelesen, und eine frage an euch,ich bitte aber erstmal meine Frage ernst zu nehmen und ernste Antwort zu geben
Letztens in der Umkleide wollte ich meine Mutter irgendwie ‘rauslocken’ aber ich wusste nicht wie, also habe ich mich vor ihr umgezogen.
Dann meinte sie “Aber du bekommst ja einen Busen!” und grinste.
Ich nuschelte dann nur irgendwas von wegen “Jaja Mama…”
Heute dann wieder so etwas. Ich hatte ein Kleid mit dünnen Trägern an und man sah halt noch den Träger meines Unterhemds durch. Eigentlich bräuchte ich langsam mal Bustiers und darauf kam meine Mutter auch zu sprechen. Super peinlich.
Als ich sie kurze Zeit später abgelenkt hatte, redeten wir über etwas und ich regte mich leicht auf deswegen hob ich den Arm. Dann sah sie das bei mir gerade ein paar winzige Achselhaare gewachsen sind und lachte und sagte amüsiert :”Hey nimm mal die Arme hoch! Du kriegst ja Achselhaare!” Und ich murmelte wieder nur:”Mama du bist blöd…” Und sie gab zurück:”Na komm schon mach die Arme hoch!” Das war mir SO PEINLICH deswegen meinte ich dann ich müsste mal auf die Toilette (un-praktischerweise war ich dort gerade schon gewesen…) und sie raunte nur belustigt:”Jaja klar…”
Ich will einfach nicht das sie mich auf sowas anspricht. Naja, auf jeden Fall nicht so. Wenn wir uns hinsetzen würden und sie mich ganz normal darauf ansprechen würde, fände ich’s vielleicht ganz okay. Am Liebsten würde ich darüber eigentlich aber gar nicht reden. Im Bio-Unterricht wird uns auch wegen Thema Periode und so alles erklärt und deshalb glaube ich das ich auch ohne peinliche Gespräche mit meiner Mutter die Pubertät überleben würde.
Wie kann ich meiner Mutter klar machen, das sie mich einfach in Ruhe lassen soll! Sie macht sich über mich lustig! Das stört mich wirklich.

Cover Band 1 Augen zu und durch, Vom täglichen Überlebenskampf Eltern pubertierender Teenager“ ISBN 978-3-86268-972-9
Liebe Lena, mit 12 steht man am Anfang seiner Entwicklung und findet in seiner Umgebung Peinlichkeit über Peinlichkeit. Da ist schon die Erwähnung von Brüsten eine Zumutung, von diversen Härchen einmal ganz abgesehen.Vom tiefer gelegenen Bereich mal gar nicht zu reden.
Im Normalfall ( was immer das bedeutet ) wäre es angebracht, wenn du die Aufklärung mit deiner Mutter betreiben würdest. Und wenn sie neckend auf wachsende <brüste hinweist, dann wäre das noch verständlich.
In deinem Fall würde ich sagen, Türen verschließen, um Anklopfen bitten und in Umkleidekabinen darauf bestehen, allein zu sein.
DU solltest, wenn dir danach ist, mit deiner Mutter entsprechende Gespräche führen und dabei solltest DU um die Art der Unterhaltung bitten. Denn was in deinem Alter sehr stark ausgeprägt ist, ist das Schamgefühl.
Das Allerschlimmste ist es nicht, dass Deine Mutter vieles mit Humor nimmt. Und überhaupt: Was ist denn daran so peinlich? Das ist doch das Natürlichste von der Welt. Das muss man nicht verstecken.
Ich glaube, Deine Mutter blickt eher wohlwollend auf Dich und freut sich darüber, ein so tolles Mädchen (denn das Bild habe ich von Dir) zu haben.
Dass sie dabei manchmal etwas zu weit geht, kann schon sein.
Immerhin scheint mir Deine Mutter auch eine großartige Gesprächspartnerin zu sein. Wenn es zu ernsteren pubertären Problemen kommen sollte, hast Du jemanden, an den Du Dich wenden kannst. Denn Themen wie Monatsblutung, erster Freund, ungewollte Schwangerschaft – das alles sind heikle Themen. Und wenn Du darüber mit Deiner Mutter offen sprechen kannst, das sollte mehr wiegen als gewisse – ich gebe es zu: taktlose Reden. Dass Du ohnehin nicht die beste Beziehung zu Deiner Mutter hast, kann schon sein. Aber meist sind die Schwierigkeiten eben dadurch bedingt, dass man sich zu entfremden beginnt. Das gibt sich mit der Zeit. Sowohl Eltern als auch Kinder werden sich wieder einander nähern, wenn all diese Dinge etwas abgeklärt sind.
Der Neue Band wird schon in kürze Erscheinen und den ersten Band komplettieren, dieses mal auch aus der Sicht unserer Pubis.
Informationen zum Neuen Buch auch auf der Facebook Seite

Menschen, die etwas schreiben, ohne wirklich etwas zu sagen, gibt es genug. Gern gelesen werden aber Texte, die authentisch, stimmig und ...