Mittwoch, 13. April 2011

Männliche Sozialisation und Kriminalität



Dominanz der Frauen, Abwesenheit der Männer
Die Sozialisation von Jungen ist stark von Frauen im familiären Bereich sowie in der Kita und der Grundschule geprägt. Männer stehen rein quantitativ gerechnet seltener für die Begleitung ihrer Kinder zur Verfügung. Nach wie vor mangelt es vielen Kindern an einer kontinuierlichen, lebendigen 
Begleitung durch den Vater oder anderer Männer. Vor allem körperliche Zuwendung zwischen Männern und Jungen ist mit vielen Verunsicherungen und Tabus besetzt. Viele Jungen erleben zuwenige Möglichkeiten, sich mit anwesenden Männern zu identifizieren und an ihnen zu orientieren. Die 
vorhandenen Begegnungen zwischen Jungen und Männern sind oft in ihren Verhaltensmöglichkeiten geschlechtsspezifisch eingeschränkt. Es fehlt nicht nur an Körperkontakt, sondern häufig auch an emotionalem Austausch, wobei es hier wiederum vor allem die „schwachen“, als „weiblich“ geltenden 
Gefühle und Verhaltensmöglichkeiten sind, die in Jungen- und Männerbeziehungen häufig ausgeblendet werden. Anerkennung, Zugehörigkeit und Selbstwertschätzung Anerkennung, Zugehörigkeit und Selbstwertschätzung sind der Schlüssel zur Identitätsentwicklung. Jungen sind in ihrer Entwicklung auf der Suche nach männlicher Identität. Männer müssen männliche Identitätsfragen bewältigen.Ich kann nur Mann sein oder werden, wenn ich von anderen als männlich anerkannt werde, wenn ich mich anderen Jungen / Männern zugehörig fühlen und mich selbst als Junge / Mann wertschätzen kann.Der Prozess des Gendering, die Bildung von Geschlechterrollen und der Erlernen von geschlechtsbezogenen Rollenverhalten, findet eher unbewusst und zunehmend vermittelt über Medien und Konsum statt.



Differenzierung von der Mutter Eine erste Differenzierung des Sohnes gegenüber der Mutter beginnt häufig bereits im Kleinkind- und Kindergartenalter, wenn der Sohn lernt, dass er ein anderes Geschlecht als seine Mutter hat. Während das Mädchen weiterhin wie Mutter bleiben kann, will und muss der Junge das Spezifische seines Geschlechts erkennen. Fehlt eine männliche Identifikationsfigur, bleibt seine Vorstellung von Männlichkeit abstrakt und unscharf und Jungesein wird zu einer Art Negativmatrix von Weiblichkeit. Jungesein = Nicht-Frausein = nicht wie Mutter, die Erzieherin, wie Mädchen zu sein. Nicht weich sein, nicht fürsorglich sein, nicht mädchenhaft sein usw.Orientierung an kulturell vorherrschender Männlichkeit


Wenn anwesende Männer in der Sozialisation fehlen, wirkt verstärkt der Einfluss von kulturell vorherrschenden Männlichkeitsbildern und Männerrollen, wie sie im Brainstorming beschrieben sind. 
Der Widerspruch zwischen dein eigenen inneren Gefühlswelten und der männlich erfolgreichen Heldenrolle erzeugt weitere Gefühle der Verunsicherung. 
Jungen lernen Hilflosigkeits- und Ohnmachtgefühle nicht mehr zu zeigen und ausdrücken, weil sie Abwertung durch andere befürchten müssen oder von ihnen selbst abgewertet werden. Besonders der Kontakt zu anderen Jungen z.B. in der Gleichaltrigengruppe wird zum Übungsfeld für das „richtige“ Jungenverhalten. Nähe- und Geborgenheitswünsche unter Jungs können in fast allen Jungengruppen in der Regel nur in häufig nur in „männlichen“ Formen, wie raufen und balgen ausgelebt werden. (siehe auch weiter unten: „strategisches und symbolisches Verhalten“) Eine große Rolle spielt hier auch die Angst als „schwul“ abgewertet zu werden.Doch nicht nur in der Gleichaltrigengruppe, sondern auch in allen anderen Sozialisationsinstanzen wie Kindergarten, Schule, Jugendeinrichtungen oder Familie werden Jungen eher wahrgenommen, wenn sie ihre Männlichkeitsmaske aufbehalten und sich wie ein „echter“ Junge verhalten.



Strategisches und symbolisches Verhalten Um eigene Schwäche und Unsicherheit zu verbergen, verstecken sich Jungen häufig hinter 
Verhaltensweisen, ihre Gefühle und Bedürfnisse nicht direkt, sondern über einen Umweg ausdrücken. Entscheidet ist es, dabei einerseits das Gefühl oder Bedürfnis zu signalisieren ohne dabei sein (männliches) Gesicht zu verlieren. 
Beispielsweise verlaufen Annäherungen an Mädchen häufig in Formen wie Nachpfeifen, sexistische Sprüche oder auf körperlicher Anmache. Sie signalisieren einerseits dem Mädchen Interesse und den anderen Jungen männliche Überlegenheit. Angst vor Gewalt wiederum „kommunizieren“ Jungen 
häufig indem sie sich bewaffnen. Nähe und Kontaktwünsche zu anderen Junges durch Balgen und Raufen. Kontaktwünsche zur Erzieherin durch provozierendes Verhalten. Sexuelle Neugierde und Fragen durch sexistische Sprüche usw



Ritualisierte Verhalten Auch bestimmte Rituale und immer wiederkehrende Handlungen können dazu dienen verdrängte oder abgewertete Gefühle und Bedürfnisse auszuleben, welche die Männerrolle sonst nicht erlaubt. (Ein 
gutes Beispiel sind hiefür die Jubelszenen und Umarmungen nach einem Tor beim Fußballspiel. Wenn das entscheidende Tor für die eigene Mannschaft fällt, darf Mann selig sein und sich anfassen.
Andere wiederkehrende Handlungsabläufe haben eher die Funktion innere Unsicherheiten nicht zu spüren und sich seiner Männlichkeit zu vergewissern (z.B. Drogen und Saufrituale, Kampfrituale),Andere um sich in einen bestimmten Gefühlszustand (Machtgefühl, Spannungskick) zu bringen. (z.B. 
drohend durch die Straße gehen, Wettfahrten)Rituale können auch dazu gehören die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu erhalten. (z.B. Mutproben, 
Klauen gehen, jemand aufmischen)Während des (rituellen) Ablaufes kann sich der Junge bzw. der Mann seiner Männlichkeit sicher 
fühlen. Er weiß genau wie er sich zu verhalten hat um (als männlich) anerkannt zu werden.


Verdrängung und Abspaltung
Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Gefühle die der Junge im Zuge seiner Sozialisation nicht integrieren kann muss er innerlich bekämpfen, verdrängen oder abspalten. Er verliert seine Innenverbundenheit. „Wenn ich mich hilflos fühle, dann schlage ich zu oder nehme Drogen.“
Die Opfer solcher Männer sind zu meist Personengruppen welche die abgespaltenen Eigenschaften vertreten.  Frauen, Ausländer, Homosexuelle, Obdachlose. Die verdrängten und abgespaltenen Gefühle werden auf die Opfer übertragen und an ihnen bekämpft. 



Verschärfung der Widersprüche in der Pubertät Das Dilemma, in dem Jungen stecken, der Widerspruch zwischen Männlichkeitsnormen und –bildern 
und den eigenen individuellen Empfindungen des Jungeseins bzw. Mannseins; findet im Jugendalter eine besondere Zuspitzung. 
Die enormen Entwicklungsaufgaben, die jetzt anstehen, die ganze körperliche Entwicklung und Veränderung,  die Suche nach eigenen Normen und Werten, die Suche nach Lebenszielen, die Gestaltung erster Partnerschaft, die Lösung aus dem Elternhaus, all das vergrößert auch die Gefühle 
der Verunsicherung und Hilflosigkeit, die konträr zur Märchenprinzenrolle, also zu dem souveränen und selbstsicheren Verhalten,  das viele Jungen von sich selbst erwarten und ihnen per Rolle zugeschrieben wird. 



Fehlende InitiationAuch hier werden Jungen und später junge Männer von erwachsenen Männern alleine gelassen. Eine bewusste Begleitung und Initiation des Jungen in seine neue Lebensphase findet jedoch in unserer 
Kultur nicht statt. Jugendweihe und Konfirmation verkommen immer mehr zur Geschenkverteilerei, anstatt eine bewussten Gestaltung und Begleitung des Übergangs von der Kindheit in die Jugendphase zu sein. 
Gesellschaftliche Rituale die das Erwachsenenalter signalisieren gibt es nicht. Viele Jungen und junge Männer initiieren sich daher selbst, in Form von ritualisierten Verhaltensweisen. Auch der Führerschein, das eigene  Auto und der Wehrdienst scheinen für viele junge Männer ein wichtiges Initiationsmerkmal zu sein



Maskulinität als (letzte) Ressource Besonders dann, wenn im Jugendalter weitere soziale Frustrationen hinzukommen, wie z.B. Lehrstellenmangel und drohende Arbeitslosigkeit, wird Maskulinität zur letzten Ressource für manche 
junge Männer. D.h. sie haben kaum mehr andere Ressourcen mit denen sie sich als anerkannt, dazugehörig und wertvoll empfinden können, außer vielleicht noch durch die Zugehörigkeit zu einer Nation. 
In der Regel suchen und finden sie dann auch Gruppen, in denen sie genau mit diesem „maskulinisierten“ Auftreten, Anerkennung und Wertschätzung finden. Dies geschieht zumeist über den Weg der Abwertung und Bekämpfung des Anderen, Weichen, Schwachen, „Unmännlichen“. 
Organisierte Neonazis beispielsweise greifen die Lebens- und Gefühlslagen jugendlicher Männer auf. Sie bieten den jungen Männern klare männliche Anerkennung für männliche Verhaltensmuster, die ziemlich genau den soldatischen Männerbildern der Nazizeit entsprechen. 



Kriminalität als ein Bewältigungsmuster von Mannsein.


In kriminellen Handlungen finden sich viele Verhaltensweisen wieder, die männlich legitimiert sind und als Verhaltensmuster zur Bewältigung von männlicher Identität gelten Am deutlichsten ist dies bei Gewaltdelikten. Gewalt ist nach Böhnisch / Winter eine wesentliche Konsequenz der Nach-Außenbezogenheit (Externalisierung) Sie wirkt als Gewalt gegenüber Frauen, 
anderen Männern, sich selbst und der gegenüber der natürlichen Umwelt. Wer keine Möglichkeit sieht sich mit Abhängigkeiten, Ohnmacht und Hilflosigkeit produktiv auseinander zu setzen, weil ihm der Zugang zu seinem Innern versperrt ist, greift auf das Mittel der Gewalt zurück, um verloren gegangene 
Sicherheit und Eindeutigkeit wiederherzustellen. Gleichzeitig sind unterschiedliche Formen der Gewaltausübung in unserer Gesellschaft hoch angesehen (Kompromisslosigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, starker Staat und Gewaltbereitschaft eng mit traditionellen männlichen Rollenbildern verbunden.



Die Beteiligung an Gruppen, die z.B. durch Gewaltdelikte oder andere Delikte mit dem Gesetz in Konflikt kommen, sichert Zugehörigkeit und männlichen Selbstwert. Durch kriminelle Handlungen kann man sich auch bestimmte Statussymbole „besorgen“, z.B. Auto, die mit Männlichkeit verbunden sind.
Verbunden mit Kriminalität sind auch verschiedene „erhoffte“ Gefühlsqualitäten wie z.B. Freiheit, Rebell zu sein, Geld und Macht zu haben, cool zu sein, usw. 
Kriminelle Handlungen können für viele Männer auch ein Weg sein, um innere Konflikte abzuwehren und Souveränität und Erfolg herzustellen.
Dazu gehört auch der Drogenkonsum als sich selbst schädigende Gewalt und als Mittel sich gut und hip zu fühlen. 



Einen besonderen Aspekt im Umgang mit Recht und Gesetz gibt es im Jugendalter. Jugend stellt Normen und Werte der Gesellschaft, also auch deren Gesetze in Frage. In Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt testet Jugendliche auch rechtliche gesellschaftliche Grenzen aus. Dem trägt ja auch eine eigene Jugendgerichtsbarkeit Rechnung. 



Jugendliche Männer schaffen sich eine innere stabile männliche Identität, in der Bereitschaft bestehender Normen zu brechen.
Auch habe kriminelle Delikte für jugendliche und junge Männer oft 
den oben beschriebenen Initiationscharakter. 
Grenzüberschreitendes, normenbrechendes, verletzendes und schädigendes Verhalten kann aber in vielen Situationen auch als Notruf oder Verzweiflungstat wahrgenommen werden. Jungen und Männer werden in ihren Verletzungen und Opfererfahrungen oft nicht wahrgenommen werden und finden keine niedrigschwelligen Hilfeangebote hierzu.
Bei Polizei, im Knast und bei der Justiz begegnen ihnen auch endlich erwachsene Männer. Wird ein Mann gegenüber seiner Frau gewalttätig findet er 
eher eine Männerberatungsstelle als bei anderen persönlichen Konflikten.  Sehr zynisch gesagt könnte man behaupten: Viele Jungen und Männer müssen erst laut und gewalttätig werden, damit sie mit ihren Problemen wahrgenommen werden.



Ziele und Methoden in der Arbeit mit Jungen und Männern.
Jungen und Männer brauchen Kontakt und Zugehörigkeit zu lebendigen Männer, die in der Lage sind mit ihren eigenen Gefühle und Bedürfnisse umzugehen oder bereit sind dies von einander zu lernen. Sie brauchen Männer, die sich anfassen und anfühlen lassen. Hier ist vor allem auch die 
Familienbildung und  -politik in Form von Männer- und Väterpolitik gefragt. Wie kann verantwortungsvolle Väterlichkeit gestärkt werden? Für die Arbeit mit Männern braucht es männerspezifische Angebote  wie z.B. Männerberatung, Männergruppen, Selbstbehauptungstraining und vieles mehr.



Jungen und Männer brauchen Unterstützung um abgewertete und verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu integrieren, sie wahrzunehmen, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln und Empathie für das Gegenüber zu erreichen, auch um damit in einen respektvollen Streit gehen zu können.



Jungen und Männer brauchen Unterstützung um Freundschaften leben zu können. Sie brauchen Unterstützung, verschiedene Formen der körperlichen Nähe und der  körperlichen Kontaktaufnahme, gegenüber Frauen und Männern, zu finden und ausprobieren zu können. Dazu bedarf es auch der Fähigkeit zur Hingabe und zum Loslassen, sowie Formen des respektvollen Umgangs mit sich selbst und seinen Mitmenschen.



Jungen und Männer brauchen Raum und Gelegenheit um Bedürfnisse nach Bewegung, nach Tatkraft oder Wettbewerb ausagieren zu können. Sie brauchen einen fruchtbaren Zugang zu Ihrer männlichen Körperlichkeit, ihrer Kraft und ihrer Aggressivität. Sie brauchen Handlungsinstrumente für ihre persönliche Selbstbehauptung, beispielsweise um Grenzen zu setzen und sich vor 
Übergriffen zu schützen und zu wehren. Sie müssen ebenso die Möglichkeit erhalten ihre eigenen Wirkungsmöglichkeiten zu erleben, wie ihre eigenen Begrenzungen zu erkennen. 



Jungen und Männer brauchen niederschwellige Angebote. Dazu gehört nicht nur die Finanzierbarkeit und Erreichbarkeit. Niederschwelligkeit bedeutet auch Jungen- und männerspezifische Angebote so zu gestalten, dass sie von Jungen und Männern als persönlicher Gewinn empfunden werden und 
nicht deren Gefühl von Männlichkeit bedrohen. 
Ziel und Inhalte sollten vorher transparent sein und erklärt werden. 
Hilfreich ist die Arbeit in der geschlechtshomogene Gruppe. In Abwesenheit von Frauen sind Männer eher bereit sich zu öffnen, neue Handlungsmöglichkeiten und Rollen auszuprobieren. Dabei können sie sich aneinander erkennen.



In der Arbeit mit Jungen und Männer sollte der Körper und Körpererfahrungen nie außer  Achtgelassen werden, insbesondere in Bezug  auf oben genannte Ziele. Außerdem sind körperbezogene Aktivitäten für Jungen und Männer gewohnter und angenehmer als reine Gesprächsrunden“. 
Anknüpfend an strategische Verhaltensmuster (siehe oben) können in der Interaktion mit den Jungen / Mann Hypothesen über dahinterliegende Gefühlsqualitäten gebildet und mit diesen Gearbeitet werden. Jungen die sich bewaffnen können genau da abgeholt werden in dem man die dahinter liegenden Gefühle und Bedürfnisse thematisiert Ritualisierte Verhaltensweisen bieten die Möglichkeit mit vorhandenen Ritualen zu arbeiten, sie abzuändern andere „weiche“ Elemente einzubauen. Das Erlebnis in der Natur ist eine wichtige Form der Arbeit mit Jungen und Männern. In der Natur 
gelingt es vielen Jungen und Männern leichter eine innere Verbindung zu sich selbst, ihren Mitmenschen und der Umwelt einzugehen.





Männlichkeit und Mannsein stehen häufig im Widerspruch zueinander. 
Je nach Situation steht ein Teil seiner Lebenslagen, seiner Gefühle und Bedürfnisse im Widerspruch zu seinen eigenen und den Erwartungen und Vorstellungen seiner Umwelt von ihn als Mann.



Brainstorming zu Männlichkeit: 
Beschützer, Versorger, Ernährer Jäger, Krieger, Retter, Gewinner, Prinz, Mamas Liebling Waffen, Macht, Status, Erfolg, Sicherheit. Leistung aktiv, stark, mutig, cool, alles im Griff, gefühlsfern, verteidigungsbereit, gewaltbereit, über Grenzen gehen, große Klappe körperbetont, Heterosexuell, potent, Funktionalisierung des Körpers als unmännlich gilt es schwach zu sein, zu weinen, nachzugeben, Hilfe zu brauchen, ohnmächtig sein, Hilflosigkeit, das Opfer sein, Verunsicherungen zu spüren.



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