Freitag, 27. Oktober 2017

erlange Verfahrensdauer oder Hauptverhandlungen sind Normalität gleiches gilt für Ermittlungsverfahren die nicht selten 2 Jahre übersteigen.
Aber die Justiz aber auch die Politik will das lieber aussitzen anstelle etwas zu Unternehmen. Gleiches habe ich und auch andere Justiz Experten immer wieder gerügt!
Warum berichtet RTL/Sat1 oder die Öffentlich Rechtlichen nicht darüber?
Zu wenig Blut, zu wenige Tote?
Aber keine Sorge wenn das weiter ignoriert wird, werden in den JVA,s bald schon solche Opfer auf beiden Seiten zur Tagesnachricht
Christian Lukas-Altenburg durchstreift den Dschungel des sich darstellenden Justizvollzuges
Unterstützt wird er dabei Kommentierend von Maurice Raidt, der sich ebenso einige Gedanken dazu machte
Der Strafrechtsexperte betrachtet den Dschungel des sich darstellenden totalitären System des Strafvollzug mit all seinen Schattenseiten und Deprivationen am beispiel der JVA Ulm einer Vollzugsanstalt des so benannten Offenen Vollzuges. Er deckt unter anderem Defizite des sich darstellenden totalitären System des Strafvollzuges auf und frägt nach dem Menschenbild der Gesellschaft hinsichtlich des mit Verfassungsrang ausgestatteten Grundsatzes der Resozialisierung und Wiedereingliederung ?
Es ist ein Thema das wohl künftig immer mehr in den Focus der Berichterstattung treten wird. Demoskopisch wird es ein großes Problem für den Justizvollzug werden, auch weil durch Alternde Strafgefangene vieles was heute im Strafvollzug Normalität ist, künftig eine Herausforderung sein wird.
Der Knast als Pflegeeinrichtung, wird dann nicht nur zur Herausforderung! Der Strafvollzug in Deutschland kann heute schon nicht seine eigentliche Aufgabe zur Resozialisierung erfüllen, wie wird das es werden, wenn dessen Insassen jenseits der heutigen Altersstruktur ankommen??
Etwa drei Monate Haft muss die 84-jährige Ingrid Millgram aus Bad Wörishofen in der JVA Memmingen absitzen. Weil sie wiederholt des Ladendiebstahls…
BR.DE

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Menschen, die etwas schreiben, ohne wirklich etwas zu sagen, gibt es genug.
Gern gelesen werden aber Texte, die authentisch, stimmig und echt sind. Texte, die eine “Botschaft” beinhalten und den Geist ihrer Schöpfer atmen. Texte von Menschen, die ihre eigene Stimme gefunden haben.
Ich schreibe, weil ich schreiben muss. Schreibend suche ich Antworten auf die Frage nach der Identität (wer bin ich?).
Meine Texte sind auch manchmal autobiographischer Natur, hinweise auf Ereignisse, fatale Handlungen, gesellschaftliches tun, Politisches Gelaber und Offensichtliche Zustände, die man lieber nicht Sehen möchte.
Wo ich es als sinnvoll erachte, werde ich von der Ich-Perspektive auf die Perspektive des Beobachters bzw. Erzählers wechseln (also beim Erzählen den Blick von außen einnehmen), was nicht heißt, dass diese Perspektive eine neutrale Position einnehmen muss.
Vielmehr sind Wertungen auch aus dieser Optik sehr wohl möglich, ja sie drängen sich oftmals sogar auf.
Meine Beiträge sind oftmals situativ verfasst, das heißt, sie sind als Gedanken für ein Sudelheft gedacht, nicht mehr und nicht weniger.
Die dann Allerdings in ganzen Manuskripten enden.
In allen meinen Publikationen finden sich genau diese Vorgehensweisen und oft bin ich dann selbst über mein geschriebenes aber auch über meine Gedanken erstaunt.
Hätte mir vor etwa 20 Jahren jemand erzählt dass ich einmal Bücher und Kolumnen publizieren werde, hätte ich diesen wohl für völlig durchgeknallt erklärt.
Heute aber blicke ich auf knapp 12 Jahre Autorentätigkeit und etwa 40 Buch Publikationen zurück, darüberhinaus auf noch mehr Kolumnen die in bekannten deutschsprachigen Nachrichtenmagazinen ihren Platz gefunden haben.
An dieser Stelle also bedanke ich mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern sowie allen meinen Kritikern, für diese bis dato aufregende Zeit.

Samstag, 9. September 2017

Im Fall der grausamen Morde an einem neun Jahre alten Jungen und einem 22-Jährigen in Herne begann am vergangenen Freitag vor dem Bochumer Landgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Doppelmörder Marcel H.
Es ist zu erwarten das der tatverdächtige auch Verurteilt werden wird.Die Frage allerdings hierbei ist wohl, ob es mit einer Verurteilung getan ist und Gefängnis hierfür wirklich die richtige Antwort ist, oder aber ob es bei dem Täter tatsächlich um einen Psychisch Kranken Menschen handelt, der eher in einer entsprechenden psychiatrischen Einrichtung besser untergebracht wäre?
Marcel H. gilt als Emotionslos und Kalter Charakter, der wie es die Mutter des Opfers ausdrückte schon früher nicht in der lage war einem in die Augen zu schauen.
Der Verteidiger wie auch Prozessbeobachter beschrieben einen in sich gekehrten unnahbaren jungen Menschen, der auch nicht auf dem Entwicklungsstand gleichaltriger ist.
Er trat vor Gericht auf, war aber Geistig überhaupt nicht anwesend. so ein renommierter Prozessbeobachter.
Die Justiz steht nun vor der Frage was tun?
Der geneigte Zuschauer ruft nach Rache, der kühle Sachverstand sagt, dieser Junge wusste nicht was er tat und gehört nicht in den Knast sondern in eine Behandlerische Maßnahme.!!
Ein Motiv für die Taten war der Staatsanwaltschaft zufolge Mordlust. Marcel H. habe einen Menschen sterben sehen wollen, heißt es in der Anklage. Die Ermittler gehen davon aus, dass er Jaden am Abend des 6. März unter einem Vorwand aus der Wohnung lockte und dann in einem Keller brutal tötete. Der 19-Jährige soll frustriert gewesen sein, weil die Bundeswehr seine Bewerbung abgelehnt hatte. Einen Tag später habe er dann Christopher, bei dem er sich versteckt haben soll, ermordet. Dem ist zu entgegnen, dass Marcel H. überhaupt nicht in der Lage war klare Mordlüsternde Gedanken zu fassen, sondern in einem Emotionalen und psychischen Ausnahmezustand war als er die Taten begangen hatte.
Das Gericht ist beraten hier entsprechende Sachverständigen Gutachten einzuholen und sich an den Offenkundigen Tatsachen zu Orientieren.
Bei einer Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht drohen Marcel H. bis zu 15 Jahre Jugendhaft.
Sollte er als Erwachsener verurteilt werden, könnte auch eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängt werden - möglicherweise sogar mit anschließender Sicherungsverwahrung.
Mit einem Urteil wird im Oktober gerechnet.

Sonntag, 20. August 2017

Lukas-Altenburg hat 2 neue Fotos hinzugefügt.
6 Minuten
Der Türkische Staatspräsident Erdogan hat wiedereinmal die Deutsch Türkischen Beziehungen in Frage gestellt und sich im Ton vergriffen. da greift der Despot vomBosporus den Deutschen Außenminister und Vizekanzler an und fühlt sich von diesem Beleidigt, weil Gabriel ein deutliches Wort an ihn richtete und mischt sich darüberhinaus in den Deutschen Bundestags Wahlkampf ein, in dem er Wahlberechtigten mit Türkischen Wurzeln vorschreiben möchte wen oder welche Partei diese zu Wählen haben.
Es wird zeit das die in Deutschland lebenden Wähler und Wählerinnen mit Türkischen Wurzeln sich darüber Gedanken machen, wo diese leben.!
Diese sind Deutsche Staatsbürger und haben das Wahlrecht inne, partizipieren von unserem Wirtschaftlichen und Sozialen vorzügen und leben in einem Land das sich den Umfassenden Menschenrechten - Meinungsfreiheit und Gleichbehandlung vor dem Gesetz verpflichtet sieht.
Die Bundesregierung aber auch der Europarat sind aufgefordert diesem Staats Terroristen vom Bosporus endlich einmal klare Kante zu zeigen und diesem deutlich zu Verstehen geben, dass er sich und sein Land in die Isolation treibt.
Jegliche Wirtschaftshilfen an die Türkei müssen sofort eingestellt werden, Türkische Staatsbürger die diesen Despoten unterstützen ausgewiesen werden und die Diplomatischen Beziehungen mit der Türkei auf ein Minimum reduziert werden.
Schluss mit diesem Deutsch Türkischen Kuschel Kurs,
das einzige was dieser möchtegern Sultan versteht ist eine klare und deutliche Sprache die nur heißen kann, mit einem Diktator darf nicht weiter verhandelt werden, sondern dieser muss ausgehungert werden. Auch wenn viele Türken darunter leiden sollten. Es muss klar gestellt sein so nicht Herr Erdogan.!!
Die Menschen in der Türkei haben es selbst in der Hand,
wie diese mit einem Despoten und Diktator umzugehen haben, oder ob diese sich wirklich noch länger von dessen Taten in ihrem Leben bedrohen lassen.!!

Mittwoch, 16. August 2017

Er gilt als einer der wirkungmächtigsten und zu gleich heftig umstrittenen zeitgenössischen Justizkritiker, die rede ist von Christian Lukas-Altenburg der mit seinen weit über 40 Büchern und zahlreichen Aufsätzen und Kolumnen in deutschsprachigen Printmedien, immer wieder tief ins Fleisch der Justiz und ihrer Institutionen sticht.
Christian Lukas-Altenburg Jahrgang 1962 zählt heute zu den bekanntesten und zugleich erfahrensten Kennern des Deutschen Strafvollzugs und Strafvollstreckungsrecht, seit über 10 Jahren ist er permanent in TV Rundfunk und Printmedien präsent und damit ein ständiger Dorn im Auge der Politisch und Justitiaren Verantwortlichen im gesamten deutschsprachigen Raum.
Seine Werke beschreiben den Ist Zustand der Gesellschaft und er wagt es gar den Politisch wie auch Justitiaren Verantwortlichen Kriminelles handeln vorzuwerfen oder zumindest mit einem Fragezeichen versehen zu Unterstellen !
Lukas-Altenburg hat es wie kein anderer verstanden, das Justitiare Handeln in Deutschland Österreich und der Schweiz zu analysieren und zu hinterfragen. Er besticht durch gradlinige und offene Fragen und lässt auch nur solche antworten gelten.
Nun wird er in einer ständigen Kolumne auch für unser Magazin hinter die Mauern und Kulissen der Justiz blicken und unseren Leserinnen und Lesern diese andere und unbekannte fremde Welt erläutern. quelle: **Focus - Kultur" quelle Foto: amv-medien

erlange Verfahrensdauer oder Hauptverhandlungen sind Normalität gleiches gilt für Ermittlungsverfahren die nicht selten 2 Jahre übersteige...